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[Blogtour] Göttertochter - Interwiev mit Jennifer Wolf

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Hallo liebe Blogtourfreunde,

heute am letzten Tag unserer Blogtour

Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten 

von Jennifer Wolf


darf ich euch das Spin Off näher vorstellen und die Autorin zum Interview bitten.

Ich wünsche euch viel Spaß!






Titel: Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

Autorin: Jennifer Wolf
Reihe: Die Geschichten der Jahreszeiten Spin Off
Verlag: Carlsen - 06.10. 2016
ISBN 978-3-95991-123-8 - TB - 12,90 €
ISBN 978-3-646-60269-2- ebook - 3,99 €
Seiten: 230
Genre:  Fantasy / Love & Romance






**Der Spin-off zur preisgekrönten Jahreszeiten-Reihe!**

Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf…

//Textauszug:
Mein Blick wandert zu Mercur. Er sieht mich an. Hastig schaue ich wieder weg und versuche meinen Atem und das wild pochende Herz in meiner Brust zu beruhigen, doch solange mich diese blauen Augen mustern, ist es völlig unmöglich. Niklas' Arm rutscht auf meine Schultern und zieht mich fester an ihn.
»Lass uns gehen und was Lustiges machen«, schlägt er vor,//


Lesermeinungen:

Meine Gedanken nach dem Lesen dieses wundervollen Spin Offs waren gemischt. Einerseits glücklich, dass ich die Reihe von Anfang an begleiten durfte, andererseits tieftraurig:Tschüss Hemera ich trage dich immer in meinem Herzen. *uff* Wie kann einem ein Abschied einer liebgewonnenen Buchreihe nur so schwer fallen? 
Danke Jennifer für die wunderschönen Lesestunden ❤️

Für mich der dramatischste, emotionalste & auch traurigste Roman der Reihe. Aber hiernach kann ich die Jahreszeiten-Reihe endlich auch im Herzen ziehen lassen. Für mich ist dies der richtige Abschluss, um die Figuren bis an ihr Lebensende im Herzen zu wahren.
Liebe Jennifer, danke, das du mich mit dieser Reihe über zig Stunden unterhalten hast, ob mit Taschentuchalarm wegen Seitenlängen voll Dramatik und Trauer, oder Freudentaumel beim spüren der tiefen Liebe, die die Figuren füreinander empfinden.
Lesehighlight 2016!

Katja auf Ka-Sa´s Buchfinder

Ich habe geschmunzelt und gelacht, mit warmen Gefühl im Bauch den Ereignissen entgegen gefiebert und furchtbar mit Liora gelitten und geweint. Mitgerissen ab der ersten Seite konnte ich den Ereader nicht aus der Hand legen und als es vorbei war, habe ich bittere Tränen vergossen. Nicht weil ich mit dem Ende nicht zufrieden gewesen wäre. Nein, sondern weil ich mir wünschte die Reihe nochmal wie auf Anfang erleben zu können. Knisternde Momente und auch zarte Romantik fehlen natürlich nicht. Dazu ein überraschender Schockmoment und die Geschichte ist perfekt ausbalanciert.


Luna 0501 auf Lovelybooks

So..... habs von gestern auf heute auch durchglesen.... ooooooooooh soooooo scchön..... Danke Jennifer das war einfach nur toll ;) Und ein schöner Abschluss....
ich glaub ich muss komplett von vorne anfangen
erstes Fazit von Bibilotta






© Markus Lieske


Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.



Hallo liebe Jenni, schön, dass du dir die Zeit nimmst, mir und deinen Lesern ein paar Fragen zu beantworten!


Die Reihen um die Jahreszeiten ist ja nun mit dem Spin-Off Göttertochter (leider) endgültig zu Ende. Wie schwer fiel dir der Abschied aus Hemera?
Sehr schwer, um ehrlich zu sein. Besonders der Abschied von Yannis hat mich, ungelogen, mehrere Tage verfolgt. Ich habe diesen Charakter so lieb gewonnen, dass er mir in meinem Kopf gefehlt hat. Ich durfte zwar nochmal für die Kurzgeschichte in der Impress Weihnachtsanthologie kurz nach Hemera, aber nun ist es vorbei. Trotzdem wird dieses Stück Land im ehemaligen Schweden mit all seinen Bewohnern immer einen Platz in meinem Herzen und Gedanken haben.
Welcher der Charaktere ist dir am meisten ans Herz gewachsen?
Ha, die Antwort habe ich ja quasi schon vorweg genommen. Yannis wird wohl immer mein Liebling aus dieser Reihe bleiben, dicht gefolgt von dem Herren, der gerade draußen werkelt.

Liebe schafft alles. Liebe überwindet alle Grenzen. Dieses Credo vermittelst du in jedem Band der Jahreszeiten. Ist dies auch dein persönliches Motto?
Liebe ist auf jeden Fall der beste Antriebsmotor. Sie lässt uns Dinge tun, mit denen wir nie gerechnet hätten und die uns immer wieder über unsere Grenzen bringen. Wie oft habe ich als Mutter gedacht: Ich schaffe das nicht, ich kann nicht mehr. Wollen wir doch ehrlich sein, jeder der ein Kind hat, weiß was ich meine. Und dennoch … die Liebe lässt uns weitermachen, durchhalten, bis auch das hartnäckigste Fieber, der schlimmste Wutanfall (natürlich am liebsten im Supermarkt, wahlweise auch in der Fußgängerzone oder im Restaurant) vorbei ist. Die Liebe ist es, die uns nach einem anstrengenden Tag doch noch zum Supermarkt gehen lässt, weil man weiß, dass der Partner sich über einen Nachtisch freuen würde. Liebe lässt uns vieles ertragen. Stress, Krankheiten, Trauer und vieles mehr. Ich möchte in keiner Welt ohne Liebe leben.

Inwiefern hat dich das Schreiben seit deiner ersten Veröffentlichung verändert?
Es hat mich emotionaler gemacht. Ich überdenke vieles mehr, fühle mich mehr in meine Mitmenschen hinein. Was nicht immer positiv ist. Ich musste vor einiger Zeit lernen, dass ich nicht die Sorgen und Ängste von jedem mit mir herumschleppen darf. Trotzdem möchte ich das Hineinfühlen in Personen nicht mehr vermissen. Es hat mir geholfen manche Situation zu entschärfen, Verständnis aufzubringen und mich und andere besser kennenzulernen.

Wie sieht dein perfekter Schreibtag aus? Wie viel Stunden verbringst du täglich mit allem was zum Schreiben gehört?
Das ist total unterschiedlich. Ich musste diese Frage neulich ganz offiziell für die Krankenkasse beantworten, weil geprüft werden müsste, ob nun die Schreiberei oder mein Job jetzt als Hauptberuf anzusehen ist. Die Kasse kam zu dem Ergebnis, dass ich jetzt hauptberuflich Schriftstellerin bin J Aber auf eine feste Stundenanzahl kann ich mich nicht festlegen, da das Schreiben meisten trotzdem hintenansteht. Der Job mit der festen Arbeitszeit und meine Familie gehen immer vor. Auch wenn mich das manchmal, wenn ich an einer spannenden Stelle im Skript feststecke, etwas frustriert, hihi.

Wann ist deine schaffensintensivste Phase? Lässt du dich von Gemütszuständen, Wetterlagen oder Tageszeiten oder gar dem Social Media beeinflussen?
Meine Gefühlslage spielt auf jeden Fall eine Rolle, aber am kreativsten bin ich, wenn ich die richtige Musik im Ohr habe. Sie schafft es wie keine andere meine Finger über die Tasten fliegen zu lassen.

Was ist für dich beim Schreiben der größte Störfaktor?
Meine Familie, ganz klar. Nix haut einen mehr aus einer Szene, als ein Mann, der planlos herumrennt oder eine Tochter, die alle fünf Minuten mir etwas zeigt oder nach mir brüllt J Ich nehme es mit Humor.

Gibt es ein Genre, an das du dich nicht heranwagen würdest? Wenn ja, weshalb?
Ja, Krimi. Ich lese es nicht gerne, ich hasse es im TV und überhaupt mag ich keine Ermittlungs-Sachen. Dann wäre da noch die Sick-Lit. Ich finde Krebs und co. so furchterregend, dass ich keine Lust darauf habe mich damit auch noch im Schreiben oder Lesen zu beschäftigen. Schwere Krankheiten haben mir schon zu viele Menschen aus dem Leben gestohlen. Nein, danke.

Gibt es eine Eigenschaft an Dir, die Du überhaupt nicht magst und was zeichnet Dich besonders aus?
Meine Angststörung, die mir oft Steine in den Weg legt, ist wohl das, was ich an mir überhaupt nicht mag. Aber ich habe gelernt mit ihr zu leben und sie hat ja auch was Positives: Sie ist, wenn man es richtig kanalisiert, ein Quell an Inspiration und Kreativität. Meine Therapeutin sagte mal zu mir, dass andere Menschen emotional einen VW Käfer fahren, während ich im Porsche an ihnen vorbeirausche. Wenn der Käfer sich überschlägt, kommen ein paar Freunde und drehen ihn wieder richtig herum. Das Ding fährt dann weiter. Mein Porsche ist dann Schrott und ich stehe auf der Straße. Zum Glück habe ich meinen Mann, der mit seinem Käfer vorbeikommt und mich mitnimmt.
Was mich besonders auszeichnet … schwer. Ich glaube, es ist das, was ich eben schon mal erwähnt habe: Ich kann mich recht gut in andere Menschen hineinfühlen.

Wie fängst du deine Ideen ein? Hältst du sie schriftlich fest und entwickelst die Geschichten nach und nach oder hast du die komplette Geschichte bereits im Kopf?
Ich bin das, was man einen Discovery Writer nennt. Das heißt, ich weiß nie wohin die Reise geht, wenn ich anfange zu schreiben. Meine Charaktere entwickeln sich von selbst, genau wie ihre Geschichte. Geistesblitze notiere ich mir immer mein Handy. Daher bin ich auch echt froh, wenn Samsung die Kurve bekommt und endlich das neue Note verschickt. Ich vermisse zur Zeit arg den S-Pen für Notizen J Aber ich warte lieber, ein Handy, das mir um die Ohren fliegt, kann ich nicht gebrauchen.

Sicherlich planst du schon dein nächstes Projekt oder steckst schon mittendrin. Was dürfen wir in Zukunft von Dir erwarten?
Ich habe vor einigen Tagen mein Buch „Let’s Play – Verspieltes Herz“ vorgestellt. Es ist meine erste Romanze ohne Fantasyanteil – zumindest im klassischen Roman-Stil, denn es gibt ja noch „Häkelenten tanzen nicht“, was ich mit Alexandra Fuchs zusammen im Chat-Stil geschrieben habe. Mehr als den Klappentext kann ich dazu aber noch nicht verraten. 

Vorbestellbar ab sofort - ET Januar 2017

Seit der 22-jährigen Helena Sorrento das Herz gebrochen wurde, weiß sie, dass die Liebe kein Spiel ist und dass das Herz ein Organ darstellt, das es ganz besonders zu schützen gilt. Alles, was sie ihren Gefühlen jetzt noch erlaubt, ist das Eintauchen in dramatische Liebesromane und der Nervenkitzel beim Zuschauen von Let’s Playern –Online-Gamern, die einen direkt in ihre Spieler-Welten mitnehmen. Wie Tausende anderer Frauen schwärmt sie dabei vor allem für den charmanten Let’s-Player Aiden, dessen Stimme alles in ihr zum Stillstehen bringt. Zu gerne würde sie wissen, welcher Mann sich hinter den humorvollen und doch stets so tiefsinnigen Kommentaren verbirgt – und warum er sich seinen Fans nie zeigt …

Danach schreibe ich eine Dilogie, über die sich alle freuen, die „Summer Boys“ und „Tagwind“ mochten, denn Protagonist ist ein schwuler junger Mann.

Liest du Schreibratgeber oder Schreibtipps?
Ich habe mir tatsächlich 2007 als ich angefangen habe zu schreiben, tatsächlich mal einen gekauft. Mittlerweile habe ich ihn weggeschmissen (beim Umzug), weil ich ihn nicht gelesen habe. Wie hieß der noch …? Ich komme nicht mal mehr drauf. Da sich die meisten Ratgeber und Tipps ums Plotten drehen, sind sie für mich irrelevant, da ich ja ganz anders an einen Roman rangehe.

Was war dein schönstes / schlimmstes Erlebnis während des Schreibens?
Mein schönstes Erlebnis … eigentlich immer wenn ich ENDE unter einen Roman setzen kann. Das macht mich meistens furchtbar glücklich und zufrieden. Schlimm ist es eigentlich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass ich nur Mist geschrieben habe. Manchmal ist es wirklich so, aber oft sind es nur meine Selbstzweifel, davon trage ich nämlich während des Schreibens eine Menge mit mir rum. Dafür hat man als Autor Betaleser. Ich verlasse mich zur Zeit voll auf Nadine Roth (die übrigens bald auch ihr erste Buch „Bloody Mary – Du darfst dich nicht verlieben“ veröffentlichen – Schleichwerbung). Sie sagt mir gnadenlos was ihr gefällt und was nicht, denn alles andere hilft einem nicht weiter.

Wie wichtig ist dir der Kontakt mit deinen Lesern?
Ich kenne keinen Autor, der da sagen würde: Interessiert mich nicht. Jeder will – denke ich – gerne wissen wie das Geschrieben bei den Menschen ankommt. Was sie berührt hat und, so weh es manchmal auch tut, was nicht. Ich nehme aus dem was meine Leser mir sagen unheimlich viel mit ins nächste Skript.

Welche Art von Büchern finden sich in deinem Buchregal und hast du einen Lieblingsautor/in?
Mein Bücherregal wächst zur Zeit nicht wirklich, da ich fast komplett auf eBooks umgestiegen bin. Dort befindet sich seit über einem Jahr fast ausschließlich Gay Romance. Ich lese einfach unheimlich gerne etwas über verliebte Männer J

Das schlechteste Buch, welches du gelesen hast?
Ich breche Bücher recht schnell ab, wenn sie mir nicht gefallen. Die wenige Zeit, die ich zum Lesen habe, will ich nicht mit Geschichten vertrödeln, die mir nicht zusagen. Daher kann ich das gar nicht so genau sagen. Ich lese nur Bücher durch, die mich von Beginn an packen.

Dein Lieblingsbuch?
Wenn ich mich auf eins festlegen muss, dann wähle ich aus dem engeren Kreis meist „Froschprinz“ von Isabel Shtar. Es hat einfach alles in sich gehabt. Ich habe mit Lulu und Pauli gelittten, geweint und wegen Lulu auch jede Menge gelacht. Es ist so ein Buch, das man sich nimmt, wenn es einem nicht gut geht. Lulu, entschuldige, Ludwig natürlich, bringt mich einfach schon auf den ersten Seiten so zum Lachen, dass die schlechte Laune weg ist. Er, Mamilein und überhaupt seine ganze Familie haben so dermaßen schön einen an der Klatsche, dass man sie lieben muss.

Dein Lieblingsfilm?
„Herr der Ringe“ … ich glaube, das muss ich nicht weiter ausführen J

Der schlechteste Film aller Zeiten?
Das war so ein Kunstfilm auf Arte, der so dämlich war, dass ich nicht mal mehr weiß, wie der hieß. Gott war der langatmig und ich bin eindeutig zu dumm um da den tieferen Sinn erkannt zu haben. Warum ich ihn trotzdem angesehen habe? Ich war damals im Urlaub und es gab kaum deutsche TV Sender. Mein Mann schlief wie ein Stein und ich … na ja, es war halt nachts … da schaut man sich auch halbmüde Verkaufssendungen an und kauft teure Cremes, einen Wischmob oder eine Sammlerpuppe, obwohl man die eigentlich gar nicht sammelt.

Kaffee oder Tee?
Um ehrlich zu sein weder noch. Kaffee vertrage ich nicht. Tee mag ich nur wenige Sorten, da mich der Geruch meistens an Magen-Darm-Grippe erinnert. Am liebsten Wasser oder wenn es aus Geselligkeit warm sein muss, dann Kakao.

Schokolade oder Chips?

Kommt ganz drauf an. Beides.

Buch oder Film?
Buch, hat man mehr von.

Schnitzel oder Spaghetti?
Schnitzel

Schwarz oder weiß?
Jetzt wollte ich erst Schwarz, dann aber doch Weiß schreiben und da stand: Schweiß.
Um ehrlich zu sein weder noch. Hellblau oder Rosa J

Sommer oder Herbst?
Herbst! Ich mag lieber die milderen Jahreszeiten. Sommer und Winter sind mir beide zu sehr in eine Richtung.

Pop oder Rock?
Beides, gerne auch kombiniert.

An dieser Stelle darfst du das Wort an deine Leser richten. Was wolltest du schon immer loswerden?
Uh, das hatte ich schon öfters und ich glaube mittlerweile habe ich alles gesagt, hihi. Deshalb lasse ich jetzt einfach mal einen ganz lieben Gruß da und wünsche allen eine wunderschöne Herbstblätter und Laternen-Zeit.

Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, die Fragen zu beantworten 
Ich danke dir!

_______________________________________

Gewinnspiel



1. Preis
  • Signierte Taschenbücher Morgentau und Abendsonne
(Achtung: Versand Ende Oktober zum ET von Abendsonne am 20.10.2016)



ODER

  • die komplette Jahreszeiten eBox



  •  beides inkl. Göttertochter eBook
  • Jahreszeiten Goodies & Poster
  • Hemera Überraschungspaket aus der Herstellung von Liora 

2.Preis
  • Signierte Taschenbücher Morgentau und Abendsonne 
ODER
  • die Jahreszeiten eBox

  • beides inkl. Göttertochter eBook
  • Jahreszeiten Goodies & Poster

3.Preis
  • Ein signiertes Morgentau-Buch
  • Goodies

4. + 5. Preis
  • Ein eBook (keine Box) nach Wahl
Sind das nicht wundervolle Preise?
Um in den großen Lostopf zu kommen, beantwortet einfach meine heutige Frage:

Jennifer Wolf ist inzwischen fast komplett auf ebook umgestiegen. 
Wie lest ihr lieber? Eher Print oder ebook? Warum?

ausgelost wird unter allen kommentierenden Bewerbern.
Gewinnspielteilnahme bis einschließlich 06.10.2016.


Den kompletten Tourplan findet ihr wie immer  <<hier>>


Teilnahmebedingungen
 Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.



29 Kommentare:

  1. karin hat gesagt…:

    Hallo und guten Tag,

    für eine Leserunde zusammen mit anderen, interessierten Mitlesern...lese ich eigentlich lieber eine Printausgabe des jeweiligen Buches...ist einfach, einfacher zu händeln....z.B. bestimmte Angaben der Seiten/Leseabschnitte oder einfach mal was nachblättern ist einfach bei einer Printausgabe...finde ich.

    Sonst gerade im Urlaub lese ich lieber und auch wirklich gerne Ebooks....klein, handlich und keine schwere Last zu tragen ...auch bei 600 Seiten Büchern....augenzwickern kein Problem...und das Buch wird auch nicht irgendwie schmutzig ....durch Sonnenmilch und ähnliches.

    Ich lese gerne beides, denn jedes hat Pus -und Minuspunkte.....möchte aber trotzdem keines von beiden mehr missen!!

    LG..Karin...

  1. Lila Bücherwelten hat gesagt…:

    Ein richtig tolles Interview! Da schließt man Jennifer gleich noch mehr ins Herz. <3

    Ich habe die letzten zwei Jahre hauptsächlich eBooks gelesen, weil ich eigentlich nur zum Lesen gekommen, wenn ich mein Kind ins Bett gebracht habe (und da war es nun mal dunkel, also hat ein eReader klar Vorteile). Jetzt allerdings bin ich wieder mehr auf Prints aus, die ich immer vorziehen würde, wenn ich die Wahl habe.
    Da es aber ganz viele unglaublich tolle Bücher gibt, die nur als eBook verfügbar sind (und sich so auch Geld sparen lässt), lese ich immer ein Print und ein Book parallel. ;-)

    Sorry für die lange Antwort. :-D

    Liebe Grüße
    von den Lila Bücherwelten

  1. Sandra Nitzschke hat gesagt…:

    Hallo,
    Einen Großen Dank an dich, für dieses Interview.
    Das waren so komplett andere Fragen , wie sonst üblich. Das hat mir sehr sehr gut gefallen

    Ich lese fast nur noch ebooks. Es ist einfach bequemer und man braucht keine Nachttischlampe mehr. Außerdem lese ich so viel mehr, da ich mir mehr Bücher leisten kann.

    VG Sandra

  1. Sarah Runge hat gesagt…:

    Huhu!
    Ich bin absoluter Print Fan. Leider habe ich nur 2 kleine Regale die mehr als voll sind und mehr Platz im Zimmer ist auch nicht da. Ich muss also immer genau wählen was ich behalte und was nicht. EBooks lese ich meist aber parallel und im Urkaub ausschließlich. Beide Varianten sind aus meinem Leben einfach nicht wegzudenken.
    LG
    Sarah

  1. Ich kann Jennifer verstehen was die Jahreszeir betrifft. Nach dem letzten Band war ich mega traurig das es fürs erste vorbei war. Umso mehr freue ich mich auf Göttertochter.😍

    Bei Büchern ist es bei mir recht wechselhaft. Ich lese nach Bauchgefühl Ebooks oder Printbücher.

  1. Ri Ca hat gesagt…:

    Hallo,
    Ich muss erstmal sagen, dass ich das Interview wirklich toll finde. Es hat wirklich Spaß gemacht, es zu lesen :)

    Um zu der Frage zu kommen: Für mich geht nichts über Prints.
    Es in den Händen zu halten, durchzublättern, überall mit hin zu nehmen und teilweise das Gefühl zu haben, dass jeden Moment der Arm abfällt :D Außerdem ist es die schönste Deko für das Regal <3
    EBooks sind natürlich für unterwegs und für den Urlaub praktischer und ich lese sie ab und zu auch gerne auf meinem Handy - aber Prints sind doch mein Favorit und werden viel öfters gelesen :)
    Liebe Grüße

  1. Kerstin G. hat gesagt…:

    Huhu,

    ganz ganz toller Beitrag, da muss ich einfach schnell mitmachen, auch wenn ich glaub die anderen Tage ausgelassen habe!

    Ich bin auch schon seit längerem auf Ebooks umgestiegen und lese Prints eher seltener. Das ist damals einfach aus Platzgründen geschehen, heute aus Bequemheit! Und ich habe so viele tolle Autoren und verlage kennengelernt, die nur ebooks anbieten, dass mir das heute echt egal ist, wie ich lese :)

    Liebe Grüße,
    Kerstin

  1. Daniela Donat hat gesagt…:

    Hallo,

    ich lese mittlerweile wieder viel mehr richtige Bücher :-)

    Habe vor 5 Jahren einen Kindle bekommen, der auch immer noch funktioniert und wenn ich unterwegs bin, dann nehme ich ihn mit und manche Bücher gibt es auch nur als Ebook.
    Aber so ein richtiges Buch ist so toll. Ich liebe den Geruch und das Gefühl, die Seiten umzublättern.
    Mein Bücherregal ist im letzten Jahr ziemlich gewachsen :-D
    Allein der Blick darauf macht mich glücklich ♡

    Liebe Grüße Dani

  1. Tiffi2000 hat gesagt…:

    Hallo,

    ich lese viel lieber Printbücher, da ich das Gefühl einfach mehr mag, doch bestimmte Bücher gibt es eben nur noch digital, sodass ich mittlerweile auch E-Books lese :)

    LG

  1. Kristie hat gesagt…:

    Ich elese beides gern.
    Print macht sich über den Tag gut und abends sobald es dunkel wird steige ich dann meistens auf eBook um.
    Mich stören eBooks nicht ich finde sie ganz praktisch

    Kristie

  1. Melek Ka hat gesagt…:

    Hallo,

    Danke für das tolle Interview.

    Also bei mir eher ebooks, da sie einfach handlicher sind. Da kann ich überall mit meinem Handy lesen.

    Lg Melek

    melegim1984@googlemail.com

  1. Julchen96 hat gesagt…:

    hi,
    ich bin fasz voll auf ebook´s umgestigen weil ich gerne unterwegs lese und da ein buch einfach zu sperig ist mein ebookreader wird auch mit 20 büchern mehr nicht schwerer und nimt somit im koffer nicht mehr platz weg
    LG.
    Jule

  1. jen b hat gesagt…:

    huhu

    also bei mir kommt es drauf an wenn ich rezis mache lieber print da fühlt man die geschichte anderst :D und ich werde nicht so abgelenkt weil ich ebooks aufn pc lese mit internet und facebook :D und für unterwegs eher ebooks weil ich auch mal mehre geschichten lese dann weiß ich wo ich aufgehört hab und ich muss nicht soviel tragen :D

  1. Cara Ro hat gesagt…:

    Hallöchen,

    Danke für das tolle Interviwe. Ich finde sowas immer unheimlich spannend :)

    Früher hätte ich die Frage ohne zu zögern mit PRINT beantwortet, aber mittlerweile lese ich mehr eBooks als Printbücher, weil es praktischer ist. Die hab ich auf dem Handy immer dabei und kann immer und überall lesen.
    Trotzdem geht mir nichts über Printbücher in meinem Regal. Ich liebe Das Gefühl von Büchern in meiner Hand. Und die riechen so gut ... Hach, Printbücher sind einfach toll. Deshalb kommt es auch immer öfter vor, dass ich mir Bücher kaufe, obwohl ich sie schon als eBooks gelesen hab. Außerdem sieht man nur an Printbüchern, wie viele Schätzchen man eigentlich hat ^^
    Aber ich schweife ab: Ich lese beides gerne :) Hauptsache Buch

    Liebe Grüße
    Cara

  1. Ich mag keine ebooks und habe auch kein verlangen solche zu besitzen und lesen zu wollen. Denn ich muss ein buch in den Händen halten und das cover befühlen können welches buch sich eben dann auch in meinen anderen Büchermuseum gesellen und mit mir verweilen darf bis ich nicht mehr bin!

    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  1. Bianca Schweizer hat gesagt…:

    Tolles Interview von einer tollen Autorin.☺

    Was die Frage betrifft:
    Ich bin ziemlich altmodisch unterwegs und brauche schon noch das Buch in meiner Hand.
    Alleine schon der Geruch, wenn ich das Buch zum 1.Mal in der Hand halte...😍

    Mittlerweile muss man aber auch ein wenig mit der Zeit gehen....also kann ich mich e-books nicht verwehren und stelle mittlerweile fest, dass das ja auch nicht schlecht ist, wenn man wenig Platz im Gepäck hat 😉

  1. Marysol Fuega hat gesagt…:

    Ahoy Dana,

    ich lese ganz klar lieber Prints, damit ich sie ins Regal stellen, anfassen und riechen kann. Nur das Zitaterausschreiben ist bei eBooks leichter xD

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

    marysol.fuega@gmail.com

  1. Jay Mixtape hat gesagt…:

    Aloha!

    Danke für das tolle Interview.
    Es gab mal eine Zeit, da habe ich mich geweigert, eBooks zu kaufen und einen Reader anzuschaffen. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, kein richtiges Buch in der Hand zu halten. Inzwischen habe ich einen Reader und ich sehe viele Vorzüge. Er ist leichter, wenn man ihn in der Tasche hat. Man hat viele Bücher und kann sich unterwegs nach Lust und Laune entscheiden, was man liest. Er ist leichter in der Luft zu halten, wenn man im Bett liegt. Außerdem gibt es so viele Bücher noch nicht in Printversion.
    Allerdings muss ich sagen, dass ich es wunderschön finde, die Prints im Schrank oder Regal zu haben. Sie richtig anfassen zu können. Prints machen die Bücher lebendiger. Deswegen kann ich nicht ganz sagen, was ich lieber mag.

    Liebe Grüße
    Jay

  1. Jutta.liest hat gesagt…:

    Hallo,
    ganz eindeutig Print! Ich liebe meine Bücherregale - auch wenn sie aus allen Nähten platzen. Außerdem verleihe ich gerne Bücher.
    Einen reader habe ich trotzdem, weil ich ihn sehr praktisch finde, vor allem auf Reisen.

    lg, Jutta

  1. Anonym hat gesagt…:

    Hallo,
    ich lese eigentlich beides gerne - Print und EBooks - wobei ich abends oft den Reader praktischer finde - da ist die richtige Beleuchtung bereits dabei :-)
    Auch für den Urlaub finde ich inzwischen meinen Reader besser als gedruckte Bücher - man kann viel mehr Bücher einpacken und muss sich nicht schon zu Hause entscheiden, was man als nächstes lesen möchte.
    Viele Grüße, Manu (ElasBookinette)

  1. hexe2408 hat gesagt…:

    Hallo Dani :)
    Da ich nicht in den Lostopf möchte, ignoriere ich die Frage einfach mal ;) (wobei es mir auch egal ist ob Print oder eBook, hat beides Vor- und Nachteile).
    Ich wollte eher mal loswerden, dass ich das Interview ganz toll finde! Ich hab die Jahreszeiten-Reihe ebenfalls verschlungen und auch Liora begleitet. Es war so toll die figuren noch mal zu erleben, aber es tut auch ein wenig weh, sie nun ziehen zu lassen. Deswegen finde ich, rundet das Interview die gesamte Reihe sehr ab ;) Und ich freu mich auf die neuen Projekte von Jennifer!
    Lg Dana

  1. Shuting D. hat gesagt…:

    Hey :)
    Danke für deinen schönen Beitrag.
    Ich finde, dass beides Vort-und Nachteile hat aber persönlich mag ich Print doch besse, da ich es einfach liebe, sie in meinem Bücherregal stehen zu sehen und sie zum lesen anfasse kann.
    Liebe grüße Shuting :)

  1. Anonym hat gesagt…:

    Hallo,

    ich würde immer das Print bevorzugen, weil es ein ganz anderes - viel besseres - Lesegefühl ist. Ich ksnn viel besser in die Welt abtauchen und wenn ich mal zurückblättern will/ muss finde ich so das Gesuchte viel besser und schneller. Und dann haben Bücher einen eigenen Geruch.
    Nur leider gibt es nicht alle als Print weswegen ich auch einen Reader habe.

    Lg Bonnie Bennett

  1. Beautiful Fandoms hat gesagt…:

    Hi,
    persönlich liebe ich Print. Ebooks breche ich fast immer schnell ab, weil es für mich nicht das richtige Gefühl beinhaltet. Später habe ich dasselbe Buch dann als Print gelesen und es verschlungen. Da ist eindeutig das Format dran Schuld.

  1. XxTara NothingxX hat gesagt…:

    Hey :3
    Ich lese ganz eindeutig Print lieber. Das ist einfach viel persönlicher als ein E-Book, man sieht immer das Cover, kann sich Seiten die man mag mackieren und soweiter und das macht für mich überhaupt er das Lesefeeling aus. :)

    Liebste Grüße, Tara <3

  1. Huhu :)
    Super interessantes Interview, danke dafür!
    Ich habe erst nach deiner Frage genauer darüber nachgedacht, muss aber (leider) gestehen, dass ich auch lieber eBooks lese. Das ist einfach einfacher...
    Aber ich finde es trotzdem am besten, die Bücher im Regal stehen zu haben und wünsche mir auch meist "echte". Ahh da bin ich echt im Zwiespalt.

    Liebe Grüße,
    Jana S.

  1. Klaudia hat gesagt…:

    Hallo,
    ein wirklich schönes Interview, man merkt sofort, wie viel Mühe du dir gegeben hast! Ich fand es vor allem interessant, etwas über Jennis Schreiballtag zu erfahren.

    Zur Gewinnspielfrage kann ich nur sagen, dass ich Hybridleserin bin und bleibe. Natürlich liebe ich es, ein frisches Print in der Hand zu haben, durchzublättern, den Duft der Seiten einzuatmen, aber auch E-Books machen das Leben enorm leicht. Vor allem, wenn ich rumfahre und reise, will ich meinen Reader echt nicht mehr missen, und teilweise sind auch Rezensionsexemplare sehr viel unkomplizierter, wenn sie direkt an den Reader gehen. Beides hat einfach seine Vorteile, und ich finde es die Varianten auch in ihrer jeweiligen Situation total praktisch. Ich finds schön, dass es da so eine Entwicklung gibt, auch alles etwas moderner zu gestalten, daher bleibe ich auch dabei, beides zu besitzen :)

    Liebe Grüße,
    Klaudia

  1. Anonym hat gesagt…:

    Früher war ich komplett gegen ebooks, nun finde ich sie nicht mehr so schlecht, nachdem ich von Verwandten einen Reader geschenkt bekommen habe, aber ich bevorzuge immer noch Print.
    Ich bin einfach zu skeptisch, ob die Dateien nicht doch noch verliere - ein Buch ist da schwieriger zu vernichten und ich mag Bücherregale gerne - sie machen einen Raum gemütlich. Zudem sehe ich es bei manchen Büchern nicht ein für eine Datei so viel Geld auszugeben, vor allem, wenn das Print fast genauso viel kostet.

    LG Louise

  1. nanafkb hat gesagt…:

    Ooooh wie cool. Ich liebe ja Interviews mit Autoren. Super gut gemacht :)
    LG Sandra

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