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[Blogtour] Laura Kneidl on Tour

Samstag, 30. Juli 2016


Hallo liebe Blogtour Freunde!

Die nächsten sieben Tage wollen wir gemeinsam mit Laura Kneidl auf Tour gehen und zusammen einen Blick auf all ihre Werke werfen.
Den Anfang darf ich heute mit 
Light & Darkness
 machen, ich wünsche euch viel Spaß!





Titel: Light & Darkness
AutorIn: Laura Kneidl
Verlag: Carlsen impress - Mai 2014
ISBN: 978-3-551-30036-2 - Softcover - € 15,99
ISBN: 978-3-646-60028-5 - ebook - € 3,99
Seiten: 316
Genre: Paranormal Romance
Altersempfehlung des Verlages: ab 14 Jahren



Kurzbeschreibung:
Die Existenz von Vampiren, Feen und anderen Paranormalen ist längst kein Geheimnis mehr. Doch ist es ihnen verboten, sich ohne die Begleitung des ihnen zugeteilten Delegierten in der Öffentlichkeit zu bewegen. Ausgerechnet bei der warmherzigen Light versagt jedoch das raffinierte Auswahlsystem: Ihr erster Paranormaler ist der rebellische und entgegen aller Regeln männliche Dämon Dante. Und schon bald muss sie sich fragen, ob sie ihn vor der Menschheit oder sich selbst vor ihm schützen muss…


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Der Weltenaufbau

Was ist die Delegation?

Nachdem die Existenz von Vampiren vor über dreißig Jahren im Jahre 2013 offiziell nachgewiesen und anerkannt wurde, outeten sich kurz darauf auch anderen paranormalen Wesen wie z. Bsp. Lykaner, Elfen, Nixen, Feen, Phoenixe, Nephilim.... und zu guter Letzt auch die Dämonen.
Auf die Reaktionen der Menschen, die teilweise lautstark die Hinrichtung der Paramormalen forderten, wurde gemeinsam mit den Ranghöchsten einer jeden Rasse das Buch der Delegation verfasst, welches den Umgang der Menschen mit den Wesen gesetzlich regelt und damit erleichtern soll.

So werden den jungen Delegierten Wesen zugeiteilt, die nach einem von beiden Seiten ausgefülltem Fragebogen möglichst perfekt zueinander passen. Sie sind immer gleichgeschlechtlich (Artikel 9) und die Delegierten verpflichten sich, ihre Wesen zu schützen und ihnen zu helfen sich in der Menschenwelt zurechtzufinden. Den Wesen ist es untersagt, in der Öffentlichkeit ihre magische Gestalt anzunehmen, im Gegenzug verpflichten sich Delegierte, ihren Wesen bei der Ausübung ihrer Magie beizuwohnen.
Intime Beziehungen zwischen Delegiertem und dem ihm zugewiesenen paranormalen Bürger sind strengstens untersagt und führen zu Verlust der Delegiertenposition (Artikel 6).
Genauso wie Delegierte mit 17 Jahren ihr erstes Wesen zugeteilt bekommen, werden auch die paranormalen Bürger mit 17 Jahren von ihren Eltern getrennt, um sich einem Delegierten zuordnen zu lassen.





© Barbara Brosowski Utzinger

Verschiedene paranormale Wesen, die bei den Wahlen darauf warten, ihrem Delegierten zugesprochen zu werden.
von links nach rechts: Elfe, Lykaner, Fee, Vampir, Nixe, Dämon


Doch es gibt natürlich auch Widersacher, die gegen dieses System rebellieren: Auf der einen Seite die Censio, ein Zusammenschluss paranormaler Bürger, die sich gegen das "Versklaven" der Wesen wehren und äußerst brutal mit Anschlägen gegen die Menschen vorgehen.
Auf der anderen Seite die Impia, die für die Ausrottung der Wesen stehen und Dämonen und Co mit Exorzismus zu Leibe rücken.

Ausgerechnet der 17 jährigen Light wird durch eine fehlerhafte Auswahl ein männliches Wesen zur Seite gestellt. Nicht nur das, Dante ist ein Dämon! Ihre Eltern, ihr Bruder Jude und dessen Wesen Kane sind schockiert und begegnen Dante mit nichts als Verachtung. Nicht ganz unverdient, denn Dante verhält sich Light gegenüber wie ein Arsch und lässt keine Gelegenheit aus, sie zu piesacken.

Obwohl Widerspruch gegen die Auswahl eingelegt wurde, müssen sie aber wohl oder übel bis zum Gerichtsbeschluss miteinander auskommen. Immer wieder erhascht Light einen Blick hinter Dantes abweisende Fassade und muss mit der Zeit feststellen, dass sie ihn doch eigentlich gar nicht mehr austauschen will. Doch Dante tut alles, um dieses Bild zu zerstören...

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Das Buch der Delegation

Artikel 1:
Paranormale Bürger sind in ihren Grundrechten den Menschen gleichgestellt. Sie dürfen nicht wegen ihrer Abstammung oder Magie benachteiligt oder bevorzugt werden.

Artikel 2:
Vom Staat benannte Bürger, sogenannte Delegierte, verpflichten sich aus freiem Willen, den ihnen zugewiesenen paranormalen Bürgern Schutz und Sicherheit zu gewähren. Delegierte sammeln ihre erste Praxiserfahrung mit Vollendung des 17. Lebensjahres.

Artikel 3:
Die vom Staat auferlegte Bürde eines Delegierten beginnt mit Vollendung des 10. Lebensjahres und endet mit dem Tod. Ein zehnjähriger Schulbesuch sichert das Grundlagenwissen eines jeden Delegierten.

Artikel 4:
Delegierte und Paranormale Bürger haben das Recht Gemeinschaften zu gründen. Ausgenommen sind rechtwidrige Vereinigungen mit dem Ziel das politische System negativ zu beeinflussen.

Artikel 5:
Paranormale Bürger werden mit Vollendung des 17. Lebensjahres von ihren Eltern gelöst. Sie sind verpflichtet, sich einem Delegierten zuzuordnen oder in der Kolonie zu leben.

Artikel 6:
Intime Beziehungen zwischen dem Delegierten und dem ihm zugewiesenen paranormalen Bürger ist verboten. Ein Verstoß gegen dieses Verbot ist mit der Aberkennung der Delegiertenposition zu ahnden.

Artikel 7:
Beziehungen zwischen Delegierten und paranormalen Bürgern sind erlaubt, sofern sie nicht gegen Artikel 06 verstoßen.

Artikel 8:
Aus Beziehungen zwischen Delegierten und paranormalen Bürgern hervorgehende Kinder haben, selbst wenn sie über Magie verfügen, Recht auf eine Delegiertenstellung.

Artikel 9:
Der delegierte und der ihm zugeteilte paranormale Bürger gehören ausnahmslos demselben Geschlecht an.

Artikel 10:
Eine Revision darf nur unter Zustimmung des Delegierten erfolgen.

Artikel 11:
Nach Beendigung der Schulausbildung erhält jeder Delegierte monatlich neben seinem an den Dienstjahren ermessenen Lohn einen Zuschuss. Dieser Zuschuss dient ausschließlich der Verpflegung des paranormalen Bürgers.

Artikel  12:
Paranormale Bürger sind verpflichtet, in der Öffentlichkeit ihr menschliches Aussehen zu bewahren. Eine Darstellung ihrer magischen Gestalt ist ausschließlich auf Privatgrund, Delegationsveranstaltungen und in dafür gekennzeichneten Bereichen gestattet.

Artikel 13:
Der Einsatz von Magie gegenüber Delegierten, dem Staat oder dritten Personen ist untersagt und ist mit einer fünfjährigen Verbannung in einer Strafkolonie zu bestrafen.

Artikel 14:
Paranormale Bürger sind verpflichtete, religiöse, kulturelle und traditionelle Rituale ihres Delegierten zu würdigen und auf dessen Wunsch hin an diesen teilzunehmen.

Artikel 15:
Delegierte sind verpflichtet, religiöse, kulturelle, magische und traditionelle Rituale ihre paranormalen Bürgers zu würdigen und auf dessen Wunsch hin an diesen – unter Ausschluss der magischen Rituale teilzunehmen.

Artikel 16:
Paranormale Bürger haben das Recht, in einer Kolonie zu leben. Jede Stadt ab einer Einwohnerzahl über 50.000 hat eine von Menschen separierte Kolonie zu führen, in der Paranormale unabhängig ihrer Abstammung eine Unterkunft finden.

Artikel 17:
Jeder Delegierte hat das Recht auf eine Familie und die damit verbundenen einundzwanzig Jahre Berufsruhe. In dieser Zeit ist der Delegierte verpflichtet, sich eine neue Einkommensquelle zu sichern.

Artikel 18:
Paranormale Bürger sind verpflichtet, ihren Delegierten während der Ausbildung zu begleiten. Nach Beendigung der Schule steht es jedem paranormalen Bürger frei, einen Beruf nach seinem Ermessen zu wählen.

Artikel 19:
Paranormale Bürger und Delegierte müssen sich vor der Vermittlung psychologischen Untersuchungen unterziehen, welche die Kooperativität ihrer Persönlichkeiten ermitteln, um eine mögliche Zusammenführung auszuschließen oder zu bestätigen.

Artikel 20:
Gewaltanwendungen gegen Delegierte durch paranormale Bürger ist mit einer Freiheitsstrafe von 50 Jahren in einer Strafkolonie zu ahnden.

Artikel 21:
Die Lossagung einer Delegierten von seinem paranormalen Bürger, die sogenannte Revision, ist dann zulässig, wenn die Zusammenführung Ergebnis einer Irrtums oder Defektes ist. Die Loslösung muss in längstens acht Wochen abgeschlossen sein

Artikel 22:
Ist es einem Delegierten auf unbestimmte Zeit nicht möglich, den ihm zugewiesenen paranormalen Bürger zu beaufsichtigen, wird dieser für die Zeit der Berufsunfähigkeit in eine Kolonie aufgenommen.

Artikel 23:
Die Tötung eines paranormalen Bürgers unterliegt einem Strafmaß von mindestens 20, höchstens 50 Jahren Haft. Ebenso ist zu bestrafen, wer Jagd auf paranormale Bürger veranstaltet mit dem Ziel diese zu verletzen oder zu töten.

Artikel 24:
Überschreitet der Aufenthalt in einer Strafkolonie vier Generationen (100 Jahre), entscheidet ein neues Gerichtsverfahren über eine mögliche Tötung des paranormalen Bürgers

Artikel 25:
Mitgliedschaft, Kontakt und Unterstützung einer Gruppierung, die gegen das politische Wohl oder dessen Zielsetzung gegen Artikel 4 verstößt, ist mit 10 Jahren Haft zu bestrafen.

Artikel 26:
In jeder Stadt mit einer Einwohnerzahl von über 100.000 ist ein Konsulat für jede paranormale Rasse einzurichten. Das Konsulat ist für rechtliche Vertretung, Schutz und Sicherheit der paranormalen Bürger verantwortlich.

Artikel 27:
Paranormale Bürger werden innerhalb eines Kontinents an einen Delegierten vermittelt. Paranormale Bürger, die eine weltweite Vermittlung wünschen, müssen dafür die im jeweiligen Konsulat vorliegenden Dokumente beantragen.

Artikel 28:
Als gefährdete paranormale Rassen einzustufen: Amazonen, Furien. Dämonen jeder Art, Phoenixe, Wendigowak und Lykanthropen der Form Adler, Hirsch und Tiger

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Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in Laura Kneidls fantastische Welt ermöglichen und euch für die Geschichte begeistern, die übrigens eines meiner absoluten Jahreshighlights aus dem letzten Jahr war!

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Gewinnspiel:

Hauptgewinn:


Light & Darkness Taschenbuch (das neue, das Ende Juli kommt) 
+ Moon Hunter Kette 
+ Blood & Gold eBook
+ Goodies 
+ Light & Darkness Duschgel

2.  und 3. Preis
Light & Darkness Taschenbuch (die kleinere Sonderausgabe) 
+ Blood & Gold eBook 
+ Goodies

Goodies:
- Lesezeichen-Set (aller Bücher, signiert)
- Visitenkarten zu Soul & Bronze und Light & Darkness
- Buttons zu allen 5 Hunter Gattungen
- Sticker zu Soul und Blood

Was ihr dafür tun müsst?
Beantwortet einfach die heutige Frage und schon seid ihr im Lostopf:

Stellt euch eine Welt vor, wie sie Laura Kneidl in ihrem Roman beschreibt. Was denkt ihr: Wäre ein friedliches Zusammenleben mit all den paranormalen Wesen  unter Einhaltung der Artikel des Buches der Delegation möglich oder müsste zusätzlich noch ein wichtiger Artikel hinzugefügt werden? Wenn ja, wie würde dieser lauten?


Teilnahmebedingungen:
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen 
einverstanden.


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Den kompletten Tourplan findet ihr >>hier<<




19 Kommentare:

  1. karin hat gesagt…:

    Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für diesen umfangreichen Einstieg in den Roman und die Rahmenhandlung.

    Es sind viele Gesetze und Regel, aber sie werden letztendlich nur so gut sein, wie die Personen die sie befolgen werden und immer wird es Gute und Böse geben.

    Und sicherlich werden einige Gesetze und Regel nachgebessert werden müssen. Denn es besteht ja auch ein Unterschied zwischen Wirklichkeit, also Umsetzbarkeit und auf der nur Paperform.

    Gerne führe ich hier einen Spruch an ...Paper ist geduldig ...um eine Aussage vielleicht noch etwas klarer zu gestalten.

  1. Ulrike hat gesagt…:

    Ich flippe aus! So ein Wahnsinns Gewinnspiel!!! :D
    Das Buch würde ich zu gerne gewinnen!

    Zur Frage:
    Schwer zu beantworten. Also bei den verschiedenen Wesen würde ich sagen, dass ein friedliches Zusammenleben nicht möglich ist. Doch bei den gut durchdachten und gut formulierten Artikeln müsste es eigentlich klappen. Ist wahrscheinlich eine Charakter Frage.

    Ich bin ja so neugierig aufs Buch.
    Liebe Grüße
    Ulrike

  1. Also wenn sich alle Wesen einig sein sollten unter bestimmten Vorraussetzungen und den Einhaltungen könnte dies klappen.....wovon ich bisher ausgehe doch kommt ja auch drauf an wie die Geschichten geschrieben sind und wie sich das alles im verlauf der geschichte so entwickelt :-) VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  1. wayland liest hat gesagt…:

    Huhu, was für ein toller Mensch Einstieg in die Tour. Die Artikel sind wirklich sehr fein ausformuliert und umfangreich. Aber anscheinend funktionieren sie nicht, da es ja auch Rebellen gibt. Tatsächlich kommen sie mir etwas unfair vor und ich kann verstehen, dass einige Paranormale sich wehren. Mich würde aber viel mehr interessieren wie es passieren kann, dass light einen männlichen paranormalen zugewiesen bekommen hat. Steckt da mehr hinter? Ich will wissen wie es weitergeht :D

    Freue mich schon sehr auf die Tour

    Liebe Grüße
    Wayland

  1. Lila Bücherwelten hat gesagt…:

    Danke für den interessanten Beitrag! Richtig toll gestaltet.

    Die Regeln sind sehr umfassend und ich denke, sie lassen eigentlich auch nichts aus. Allerdings glaube ich nicht, dass die Gesetze von heute auf morgen funktionieren würden. Menschen stellen sich nicht so schnell um und es wird immer diejenigen geben, die sich dagegen sträuben. Menschen brauchen lange bis sie sich an solche neuen Begebenheiten gewöhnt haben und vor allem fürchten sie das Fremde. Deshalb hilft auch kein weiteres Gesetz, denn was in den Köpfen der Leute vorgeht kann man leider/zum Glück (je nachdem) nicht festlegen.

    Liebe Grüße
    von den Lila Bücherwelten

  1. tintenmaedchen hat gesagt…:

    Huhu,
    ein toller Startschuss für die Blogtour :)

    Hrm also die Frage ist schwierig. Ich glaube es würde trotz der Artikel immer wieder zu Reibereien kommen. Davor bewahrt einen einfach nichts und niemand. Daran würde auch ein zusätzlicher Artikel nichts ändern fürchte ich.

    Liebe Grüße, Jenni

  1. Bonnie Bennett hat gesagt…:

    Hallo,


    toller Touranfang :)
    Die Regeln sind schon mal nicht schlecht aber ob es sich auch so in der Praxis bewähren müsste man sehen. Auch dann kann man erst nachbessern.

    Lg Bonnie

  1. Zeina Abdallah hat gesagt…:

    Hallöchen,

    Zu aller erst muss ich sagen, dass ich Light & darkness schon kenne und, dass ich es über alles liebe!

    Nun zu deiner Frage:
    Ich finde, dass ein zusammenleben sehr wohl möglich sein kann, da man ja regeln aufstellt, die man einhalten muss.
    Jedoch finde ich die Regel, dass ein Wesen und sein Delegierter keine Beziehung eingehen dürfen echt dumm, da es niemandem zusteht zu entscheiden wer wen liebt!

    Und da ich fest an Light und Dante glaube, glaube ich auch daran, dass das zusammenleben möglich sein kann!

    Alles Liebe,
    Zeina

  1. Tamara hat gesagt…:

    Hi :)

    Mir hat dein Beitrag wirklich wahnsinnig gut gefallen. Bei dem Gewinnspiel versuche ich jetzt umso lieber mein Glück 🍀❤

    Ich denke, dass es so ganz gut funktionieren könnte.
    Allerdings stelle ich mir das mir den Beziehungen relativ schwierig vor. Ich meine, es gibt auch Homosexuelle, sowohl unter Menschen als auch den verschiedensten Wesen. Was, wenn diese plötzlich einander zugeteilt werden?
    Vielleicht müssten hierfür noch ein paar Regelungen her.
    Dass nur Gleichgeschlechtliche Menschen und Wesen zusammem geführt werden, soll ja dazu beitragen, dass keine Beziehungen entstehen. Sollte also vielleicht wirklich überholt werden :)


    Liebe Grüße,
    Tamara

  1. Tamara hat gesagt…:

    Hi :)

    Mir hat dein Beitrag wirklich wahnsinnig gut gefallen. Bei dem Gewinnspiel versuche ich jetzt umso lieber mein Glück 🍀❤

    Ich denke, dass es so ganz gut funktionieren könnte.
    Allerdings stelle ich mir das mir den Beziehungen relativ schwierig vor. Ich meine, es gibt auch Homosexuelle, sowohl unter Menschen als auch den verschiedensten Wesen. Was, wenn diese plötzlich einander zugeteilt werden?
    Vielleicht müssten hierfür noch ein paar Regelungen her.
    Dass nur Gleichgeschlechtliche Menschen und Wesen zusammem geführt werden, soll ja dazu beitragen, dass keine Beziehungen entstehen. Sollte also vielleicht wirklich überholt werden :)


    Liebe Grüße,
    Tamara

  1. Sunny hat gesagt…:

    Huhu,
    ein toller und sehr interessanter Beitrag.
    Ich denke mal, dass ein Zusammenleben unter Einhaltung der Gesetze schon möglich ist, wobei manches fast ein bisschen streng ist. Denn die Paranormalen sind ja auch nur Lebewesen..und da sollte es mehr Regelungen geben, denn es gibt bestimmt auf beiden Seiten gut und böse.
    Viele Grüße

  1. Daniela Schiebeck hat gesagt…:

    Ich denke das wäre schwerlich möglich, da viele Menschen anderen Wesen bzw. etwas das sie nicht kennen, nicht wohlgesonnen sind.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  1. Shuting D. hat gesagt…:

    Hey :)
    Danke für deinen interessanten Beitrag.
    Ich denke, dass es sehr schwierig sein würde, da man immer etwas übersehen kann oder dem Gesetzt umgehen kann. Jedoch bin ich positiv gestrickt und denke, dass ein friedliches Zusammenleben mit den paranormalen Wesen möglich ist, mit diesen Regeln.
    Liebe grüße Shuting :)

  1. Sabine Kupfer hat gesagt…:

    Hallo,

    wenn ich mir die Artikel so durchlese sollte es eigentlich klappen.

    LG
    SaBine

  1. Zeilenspringerin hat gesagt…:

    Die Welt von light&darkness finde ich sehr spannend und bin echt neugierig auf das Buch. Ich kann mir allerdings ein problemloses zusammenleben der Menschen und der paranormalen leider nicht vorstellen. Wenn man sich die Welt momentan anschaut, zerbricht der Frieden ja bereits daran, dass jemand eine andere Hautfarbe hat oder an einen "anderen" Gott glaubt. Und in anderen Ländern werden die Menschenrechte und die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit mit Füßen getreten.
    was wäre da erst los, wenn es Wesen gäbe, die in gewissen Punkten den Menschen überlegen wären? Das würde Buch gut ausgehen, auch wenn ich das sehr bedaure.

  1. Tiffi2000 hat gesagt…:

    Hallo,

    ich glaube, dass es durchaus möglich ist ein Zusammenleben zu gewährleisten und denke nicht, dass noch ein weiteres Gesetz nötig ist... ich glaube einfach, dass alle Beteiligten sehr tolerant sein müssen...

    LG

  1. Krissie hat gesagt…:

    Ich find den Beitrag wirklich toll!

    An sich sollte eine solche Welt mithilfe dieser Regeln funktionieren, doch man sieht ja im Buch, dass dort noch Bedarf an "Feinjustierung" besteht.
    Wie genau die aussehen sollte, kann ich jedoch genau festmachen, das müsste man dann sehen.

    Kristie

  1. Melanie Neumüller hat gesagt…:

    Hallo,

    ich denke dass es wirklich gut funktionieren würde...Natürlich müsste jeder diese Gesetze einhalten!

    Gannz liebe Grüße
    Melanie
    (neumueller_m@web.de)

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