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[Blogtour] Die Königin der Schatten von Erika Johansen - Vor der Überfahrt

Montag, 13. Juni 2016


Hallo liebe Blogtourfreunde,

Wie ihr schon in Erfahrung bringen können, lässt sich die Königin der Schatten nicht einhundert Prozent einem bestimmten Genre zuordnen. Hier vermischen Fantasy, Abenteuer und Dystopie .

Über den Dystopischen Teil möchte ich euch heute gerne etwas mehr berichten und lasse dazu eine junge Frau aus der Zeit vor der großen Überfahrt zu Wort kommen.

Ich wünsche euch viel Spaß!







Amerika, um das Jahr 2050

Eine grenzenlos verdorbene Welt.
Eine Welt aus Mauern, die die Privilegierten von den sozial benachteiligten trennen.
Ein verrottetes Land, indem die Glücklichen auf den Rücken der Hungernden, Kranken und Unterdrückten feiern.



Ein Tatsachenbericht aus den Schriften der alten Welt:

Mein Name ist Lily Mayhew. Ich bin verheiratet, Hausfrau und kinderlos. 

Wir wohnen in einem kleinen Städtchen Namens New Canaan in einem wunderschönen, imposanten Haus im Kolonialstil mit weißen Säulen rundherum. Unser Haus unterscheidet sich nicht viel von denen der anderen Bewohner hier, denn alle Häuser sehen fast gleich aus. Ziemlich langweilig.

Kriminalität gibt es hier keine, was wir der 6 Meter hohen Mauer, die sich um die ganze Stadt erstreckt, zu verdanken haben. 

Die meisten Städte Amerikas, in denen Privilegierte wie wir wohnen, sind von solchen Mauern umgeben. Unsere Luft wird gereinigt, alles riecht neutral. Die Häuser reinigen sich komplett selbst. Wenn ich also einmal ausversehen etwas auf den Teppich verschütte, kein Problem. Ich muss nicht zu Lappen und Eimer greifen. Überall im Haus verteilt sind Touchscreens, mit denen sich so ziemlich alles steuern lässt, selbst die Essenszubereitung. 


Ganz anders sieht es außerhalb der Mauern aus. Dort leben all die Menschen, die nicht das Glück hatten, in eine vermögende Familie hineingeboren zu werden. Die meisten haben nicht genug zu essen und so hohe Schulden, dass sie diese im Leben niemals mehr werden abbezahlen können. Früher dachte ich, Manhattan sei die einzige Stadt außerhalb der Mauern, doch inzwischen weiß ich, dass Millionen Menschen vor den Zäunen leben. 

Manhattan z.Bsp. liegt in diesen äußeren Bezirken und lässt sich nur über eine Brücke erreichen. Hierzu sollte man einen gewissen Betrag an die Straßenmeister entrichten - am besten jährlich im Voraus, um die Brücke nutzen zu können. Eigentlich ist dies jedoch herausgeschmissenes Geld, denn die Zustände der Straßen werden immer schlimmer. Doch ich muss ein paar Mal im Jahr nach Manhattan, und nehme die magenunfreundlichen Schlaglöcher in Kauf.

Aber ich schweife ab...

Außerhalb der Mauern ist nichts sicher. 

In Vierteln wie Down Town New York sind viele Gebäude verlassen, oder durch Hausbesetzer in Beschlag genommen. Hier floriert die Kriminalität. Drogenhandel, Schwarzmarkt, Organhandel und Prostitution. Ich möchte lieber nicht genau wissen, was hinter den schwarzen Fenstern, die die Gebäude zusätzlich leer aussehen lassen, alles vor sich geht.
Ich habe sogar schon gehört, dass Menschen einfach wegen ihrer Organe umgebracht werden.
Die Security kümmert sich nicht mehr um diese Viertel. Zu gefährlich.

Bei schlechtem Wetter sieht man die Menschen hier mit provisorischem Regenschutz, der aus irgendwelchen Plastiksäcken besteht, die sie sich über die Kleidung stülpen. Manchmal frage ich mich, ob sie bei jedem Unwetter neue Plastiksäcke organisieren müssen.

Doch es gibt auch noch "sichere" Gebäude wie das Plymouth Center, in dem sich mein Arzt befindet.

Hier patrouilliert die bewaffnete Security hinter den Sicherheitsschranken. Die Aufzüge und Türen öffnen sich nur mittels Daumenscan. In solchen Gebäuden gibt es überall Körperscanner zum Schutz vor Anschlägen durch die Separatisten.



Hatte ich schon erwähnt, dass wir alle gechippt sind? Die in der Schulter sitzenden Chips sind scanbar und sind mit einer tödliche Chemikalie versehen, die freigesetzt wird, sollte jemand auf die Idee kommen, an seinem Chip herumzupfuschen oder ihn gar entfernen zu wollen. Willkommen in der Welt der totalen Kontrolle! Die Chips funktionieren zudem wie ein GPS, wir sind quasi immer und überall aufspürbar. Wenn mein Mann will, kann er so jederzeit überprüfen, wo ich mich den Tag über aufgehalten habe. 



Mein Mann... Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. In unserer Welt ist es nicht mehr so, dass man unbedingt aus Liebe heiratet. Vielmehr verkaufen wir Frauen uns quasi in eine Ehe hinein, damit die Männer uns schützen. Damit sind wir ihr Besitz, ihr persönliches Eigentum. Wir stehen unter ihrer totalen Kontrolle. Verheiratete Frauen besitzen kein eigenes Geld, selbst die Banken erlauben uns kein eigenes Konto.

Warum auch?

Wir dienen eigentlich nur dem Zweck, den Männern Kinder zu gebären. Je mehr desto angesehener sind die Männer, denn Kinder gelten als absolutes Statussymbol, Kinderlosigkeit hingegen als Versagen.

Ich habe keine Kinder. Sehr zum Leidwesen meines Mannes. Anfangs, als ich ihn noch verliebt durch eine rosarote Brille sah, konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, als seine Kinder groß zuziehen. Doch mein Mann hat sich sehr verändert. Mit seiner Arbeit für das Verteidigungsministerium ist er ein Mann mit einer verantwortlichen Tätigkeit und viel Macht. Er kennt sogar den Präsidenten persönlich. Er stand die letzten Jahre ziemlich unter Druck. Als er mir gegenüber jedoch das erste Mal gewalttätig wurde, kamen mir erste Bedenken, was eine Schwangerschaft anbelangt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich werde als beschädigte Ware angesehen, mein Mann von seinen Kollegen verspottet, was wiederum seinem Zorn auf mich neuen Zunder gibt. Doch es ist mir egal. Niemals will ich Kinder von ihm haben, und solange ich eine Möglichkeit habe, dies zu unterbinden, werde ich es tun.

Warum nimmt sie nicht einfach die Pille?, werdet ihr euch sicher fragen. Nun, es ist so, dass diese mit den Freewell Gesetzen verboten wurden. Man bekommt sie nur außerhalb der Mauern auf dem Schwarzmarkt, Kosten ca. 2000 Dollar pro Jahr. Das Geld, das mir mein Mann zum shoppen gibt, spare ich heimlich dafür. Obwohl unser Haus überall mit Überwachungskameras ausgestattet ist, habe ich eine Möglichkeit gefunden, in einem sicheren Versteck Geld, Pille und meine geliebten alten Bücher vor ihm zu verbergen. Die neuen Bücher wurden alle bereinigt von Sex und Profanem, quasi allem, was die Freewell Regierung als unamerikanisch klassifiziert. Außerdem habe ich ja noch meine Handtasche. Deren Riss im Futter hat sich in den letzten Jahren schon einige Male als nützlich erwiesen, als mein Mann unangekündigt meine Sachen durchsuchte.



Mit dieser Regierung kamen viele neue Gesetze. Ich liste nur ein paar auf, damit ihr euch ein besseres Bild von unserer verrotteten Welt machen könnt:

· Unfruchtbare Frauen dürfen verstoßen werden.
· Vergewaltigungen innerhalb der Ehe werden nicht mehr geahndet.
· Tage, in denen Bürger ihre eigenen Daten im Internet ändern konnten, sind seit dem Inkrafttreten der Notstandsgesetze vorbei.
· Homosexualität ist ein ernsthaftes Verbrechen.
· An medizinischen Hochschulen werden keine weiblichen Studenten mehr aufgenommen.
· Abtreibungen sind natürlich illegal.
· In Vitro Befruchtung ebenfalls illegal, doch unter Wohlhabenden ein stetig wachsendes Geschäft.



Die bessere Welt

Stellt euch eine Welt vor, in der es weder arm noch reich gibt,
Keinen Luxus, aber jeder hat zu essen, etwas anzuziehen, eine gute Ausbildung und Fürsorge.
Gott hat keine Macht, Bücher sind nicht verboten, Frauen nicht unterdrückt. Die Hautfarbe spielt keine rolle, die Umstände der Geburt sind egal.
Güte und Menschlichkeit bedeuten alles. Es gibt keine Waffen, keine Überwachung, keine Drogen, keine Schulden, keine Gier.

Wer würde nicht davon träumen? Von dieser besseren Welt?

Seit ich den Slogan der Separatistengruppe „Blauer Horizont“ zum ersten Mal gesehen habe, habe ich wieder Hoffnung. Oft sehe ich diese bessere Welt vor meinem inneren Auge und stehe auf einem blumenbewachsenen Hügel, während eine sanfte Brise meine Beine umspielt. Dabei spüre ich einen Hauch von...  Freiheit.



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Gewinnspiel



Gewinnt wahlweise Band 1 oder 2 als Printexemplar.

Was ihr dafür tun müsst?
Beantwortet einfach meine heutige Frage und vergesst nicht anzugeben, für welchen Band ihr in den Lostopf hüpfen wollt.

Könnt ihr vorstellen, dass eine Welt, wie sie Lily Mayhew beschreibt, in naher Zukunft real werden könnte und vor was hättet ihr am meisten Angst?




Die Teilnahmebedingungen:
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist nur volljährig (oder mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten) und mit Wohnsitz in D, A, CH möglich.
  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 18.06. 23.59 Uhr
  • Am 19.6. erfolgt die Bekanntgabe des durch Losverfahren ermittelten Gewinners hier in diesem Post.
  • Jeder Teilnehmer stimmt der öffentlichen Bekanntgabe seines Namens zu - sollte darüber hinaus eine Kontaktaufnahme via E-Mail erfolgen, bitte diese im Kommentar ebenfalls hinterlassen.
Der Fahrplan:

01.06.2016: Vorstellung Band 1: Lena von Lenas Welt der Bücher
03.06.2016: Die Genres: Laura von Skyline of Books
05.06.2016: Nach der Überfahrt: Sandra von Hörnchens Büchernest
07.06.2016: Die Königin und ihre Garde: Ally von MagicAlly Princess
09.06.2016: Die rote Königin: Ricarda von Ricas fantastische Bücherwelt
11.06.2016: Vorstellung Band 2: Lena von Lenas Welt der Bücher
13.06.2016: Vor der Überfahrt: hier bei mir :)
15.06.2016: Die schönsten Zitate: Nicole von Cinema in my head
19.06.2016: Gewinnerbekanntgabe


17 Kommentare:

  1. Isabelle W. hat gesagt…:

    Guten Morgen,

    ich hoffe natürlich das es so eine Welt nie geben wird. Das ist alles schon ziemlich heftig beschrieben. Was ich mir vorstellen kann ist die ganze Elektronik und das man nicht mehr selber irgendetwas machen muss. Und ich könnte mir auch vorstellen das es irgendwann mal Bezirke gibt die aufgegeben werden, einfach weil es da viel zu gefährlich ist. Ich hoffe aber nicht das die Gesellschaft einen Rückschritt macht und den Frauen jegliche Rechte entzieht. Vergewaltigung in der Ehe als legal anzusehen würde ich mit am schrecklichsten finden.

    Liebe grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

  1. Huhu ich hüpfe für Band 2
    Ich hoffe das sie eine Welt nie Realität werden wird.
    Mal ganz abgesehen von der ganzen Zensur und den Verboten, wo bleibt da die Individualität?

    LG

  1. Lisa Brammertz hat gesagt…:

    Guten Morgen Dani :)
    Ein sehr interessanter Beitrag.
    Also ich glaube auf jeden Fall, dass die Technik sich in die Richtung entwickeln wird, dass wir kaum noch etwas selbst tun oder selbst denken müssen und das finde ich wirklich schlimm. Generell glaube ich aber auch, dass im Grunde alle Aspekte deines Beitrags im Rahmen des Möglichen liegen, da die Welt einfach dafür prädestiniert ist, sich selbst ins Unglück zu stürzen. Natürlich hoffe ich aber, dass es keine solch negative Entwicklung gibt. Aus all den Fortschritten und Entwicklungen sollte die Menschheit positive Schritte ziehen! Wie schon beschrieben wurde, wäre so etwas wie Vergewaltigung die absolute Katastrophe.
    Ich bewerbe mich übrigens gern für Band eins :)
    Liebe Grüße
    Lisa

  1. Ich glaube nicht daran denn es ist ja nicht nur in Deutschland so sondern auch in anderen Ländern wo die Menschen gespalten sind durch ihre Gruppenordnung! Zu schön die Vorstellung ist doch so etwas wird es nie geben...ich glaube selber ja auch das die Armut immer mehr wird, wenn sich eben in Deutschland weites gehend so einiges nicht ändert! Das schlimmste wäre die Wohnung nicht mehr halten zu können, keine Stütze mehr zu erhalten und mit der Tochter auf der Straße zu leben!!!! Gerne weiter mein Glück für den 1 Band als Print versuche. :-)
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  1. Sunny hat gesagt…:

    Ein interessanter Beitrag. Ich hoffe nicht, dass so was kommt, wobei die Trennung von arm und reich ja auch schon bei uns existiert. Aber das mit den unterdrückten Frauen kann ich mir so nicht vorstellen, dafür sind wir hier in Deutschland ja schon zu sehr emanzipiert, jedenfalls die meisten. Aber alleine die Vorstellung...da gruselts mich.
    VG

  1. Daniela Schiebeck hat gesagt…:

    Vieles von den Sachen, die oben beschrieben werden, finde ich richtig schlimm, z. B. hinsichtlich der sexuellen Neigung eines Menschen oder der Vergewaltigungen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  1. Sabine Kupfer hat gesagt…:

    Hallo,

    also die Vorstellung das so eine Welt mal Realität werden könnte gruselt mich sehr.

    LG
    SaBine

  1. Jutta.liest hat gesagt…:

    Hallo,
    bei einer solchen Welt hätte ich am meisten Angst davor, dass der Despotismus immer weiter um sich greifen würde und wir nach und nach zu willenlosen Individuen in einer grausamen Diktatur werden, die jeden Tag neue willkürliche Gesetze erlässt.
    Ich würde gerne den ersten Teil der Reihe gewinnen.

    lg, Jutta

  1. Fatma Saydam hat gesagt…:

    Hallo,
    also ich hätte Angst das es so kommt.Der Fortschritt,die Kriege,arm und reich sind doch schon die Vorboten finde ich.Jedenfalls hoffe ich,dass es dazu nicht kommt.Danke dir für den Beitrag..^^Ich mache gerne für Band 2 mit.

    LG Fatma

  1. Isabell Hertz hat gesagt…:

    Hallo,
    vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. :)
    Ich würde gerne den ersten Teil der Reihe gewinnen.
    Ich kann mir so eine Welt in naher Zukunft nicht vorstellen, da hätte ich schon ein bisschen Angst.
    Liebe Grüße
    Isabell

  1. wayland liest hat gesagt…:

    Huhu, also ich kann mir nicht vorstellen, dass es so eine Welt in naher Zukunft oder irgendwann mal geben wird. An sich ist es ja erstrebenswert, dass alle Menschen gleich sind, die gleichen Chancen haben und das gleiche zur Verfügung haben. Aber ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass das funktionieren könnte. Wir sind nun mal eine KonsumGesellschaft und wenn man für alle Jobs das Gleiche bekommen würde, ohne sich Luxus leisten zu können, wie würde man dann Menschen motivieren auch schwere und zeitfressende Jobs anzunehmen?

    Ich würde gerne für Band 1 hüpfen :)
    Liebe Grüße,
    Wayland

  1. Angel 1607 hat gesagt…:

    Guten Morgen,
    so wie sich die Welt entwickelt derzeit, ist für mich eigentlich alles möglich! Irgendwie habe ich Angst vor der Zukunft, Angst, dass alles verfällt und die Menschheit ausstirbt und sich alle nur mehr wie Tiere verhalten. Man darf sich eigentlich gar nicht mehr zuviele Gedanken um Nachrichten und dergleichen machen, weil man sonst in Depressionen verfällt! Drum finde ich es so schön Bücher zu lesen, weil ich einfach in eine andere Welt flüchten kann....
    Aber natürlich ist auch eine bessere Welt für mich nicht unmöglich, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt <3

    Lg
    Gaby

  1. Angel 1607 hat gesagt…:

    Ach ja, ich hüpfe für Band 1 in den Topf!

  1. Tiffi2000 hat gesagt…:

    Hallo,

    ich kann mir schon vorstellen, dass so eine Welt existieren könnte... ich habe generell Angst, was wir mit unserem Planeten noch alles machen werden...
    Ich versuche mein Glück für Band 1 ;)

    LG (PPS13743@ku.de)

  1. Jeannine M. hat gesagt…:

    Hallo,
    toller Beitrag.
    Ich kann mir doch vorstellen das es irgendwann mal so wird. Es macht mir ehrlich gesagt alles angst.
    Ich springe in den Lostopf für Band 1.
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

  1. Rosen madl hat gesagt…:

    Hallo :)

    ganz ehrlich denke ich, dass so eine Welt geben kann, denn so ähnlich gab es sie schon. Zudem spaltet sich die Menschheit immer mehr, man hört nur noch von Schreckensnachrichten. Die bereiten mir die größte Angst, ich möchte nicht, dass die Menschen sich selber zerstören.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

  1. Sunny hat gesagt…:

    Huhu
    ist eigentlich schon ausgelost worden? Und ich hab es nur übersehen^^

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