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[Blogtour] Monday Club - Der zweite Verrat von Krystyna Kuhn

Mittwoch, 11. Mai 2016



Hallo ihr Lieben,

Herzlich willkommen zur letzten Station unserer Blogtour

Monday Club - Der zweite Verrat von Krystyna Kuhn.

Dazu durfte ich der Autorin ein paar Löcher in den Bauch fragen, ich wünsche euch viel Spaß mit dem Interview!





Liebe Krystyna, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten!

Bisher hast du ja schon viele Thriller und Krimis geschrieben, warst sogar schon 2 x für den  Frauenkrimipreis nominiert. Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Jugendthriller mit Mysteryelementen wie in Monday Club zu schreiben?
Das Genre ist nicht neu für mich. „Das Tal“ hatte ebenfalls starke Mystery-Elemente. Was mich fasziniert, ist das Spiel mit Fantasie und Realität. Wir glauben, die Naturwissenschaften könnten uns die Welt erklären. Doch vermutlich verstehen wir noch nicht einmal einen Bruchteil. Der Rest bleibt „Mystery“. Das Unerklärliche mit Fantasie zu erklären – das ist wunderbar.

Die Hauptprotagonistin Faye leidet ja unter Idiopathischer Insomnie. Gibt es in deinem Familien/ Bekanntenkreis jemanden, der selbst an einer Schlafkrankheit leidet?
Phasen der Schlaflosigkeit kennen wohl viele Menschen. Ich auch. Aber es ist keine Krankheit wie bei Faye.

Wann kam dir der Gedanke, die „verrückte Missy“ ins Leben zu rufen?
Es ergab sich aus der Geschichte. Sie braucht verrückte Personen. Das versteht man, wenn man Band III liest. Und das Vorbild für Missy habe ich in der U-Bahn in Hamburg erlebt. Da wusste ich, wie Missy sein muss.

Wie bereitest du dich auf deine Geschichten vor und was ist dabei die aufwändigste Vorarbeit?
Für mich ist der größte Aufwand, den Plot und einen logischen, dramatischen Szenenaufbau zu entwickeln. Bei drei Bänden ist das nicht so einfach. Aber zum Glück habe ich einen tollen Verlag, der aufpasst, dass ich die Fäden nicht verliere.

Wann hast du mit dem Schreiben begonnen, bzw. wann wusstest du, dass du dies nicht nur als Hobby sondern richtig professionell machen möchtest?
Als ich nach der Geburt meiner Tochter Mascha erst einmal eine Arbeitspause hatte. Da wurden die Karten neu gemischt. Aber ich wollte schon immer Geschichten lesen und erzählen.

Was hast du vor dem Autorendasein gemacht? Wie sah dein Alltag aus, ehe du mit dem Schreiben Geld verdienen konntest?
Ich habe in einer Softwarefirma gearbeitet. Die Handbücher geschrieben, die damals noch mit der Software ausgeliefert wurden. Da hatte ich zum ersten Mal eine Vorstellung davon, wie toll es ist, am Ende ein Buch in den Händen zu halten. Auch wenn es von Buchhaltung und Tabellenkalkulation handelte.

Inwiefern hat dich das Schreiben seit deiner ersten Veröffentlichung verändert?
Das Schreiben verändert die Sicht auf die Welt, auf Menschen, auf Beziehungen. Seitdem nehme ich alles viel bewusster wahr. Ich acht mehr auf Sprache. Ich bin ein genauer Beobachter. Aber hat es mich wirklich verändert? Nein, es hat nur Seiten in mir verstärkt, die immer schon existierten. Nur kann ich sie jetzt ausleben.

Wie sieht dein perfekter Schreibtag aus? Wie viel Stunden verbringst du täglich mit allem was zum Schreiben gehört?
Liegt der Abgabetermin noch weit entfernt, verbringe ich mit Schreiben etwa vier Stunden sieben Tage die Woche. Der Rest ist Nachdenken und Recherche. Gegen Ende verbringe ich mit Überarbeiten zehn, zwölf Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Wann ist deine schaffensintensivste Phase? Lässt du dich von Emotionszuständen, Wetterlagen oder Tageszeiten beeinflussen?
Ich arbeite sehr gerne in den frühen Morgenstunden und freue mich, wenn ich morgens um vier aufwache. Nichts lenkt mich ab und vor mir liegt ein langer Tag. Meine eigenen Emotionen beeinflussen mich weniger. Es ist vielmehr umgekehrt. Die Emotionen meiner Figuren werden zu meinen eigenen. Das kann sehr anstrengend sein. Und wenn dann jemand anruft, dann sage ich: Ich muss gerade meiner Heldin das Leben retten, ich habe jetzt keine Zeit.

Was ist für dich beim Schreiben der größte Störfaktor?
Alles bis auf meine Katze Frau Kafka.

Wie steht deine Familie zum Schreiben? Dürfen sie deine Texte zuerst lesen?
Nein. Nie. Zuerst lesen die Lektoren.

Planst du deine Geschichten oder schreibst du einfach drauf los, wenn du eine Idee im Kopf hast?
Ohne Plan will ich nicht schreiben. Nicht zu wissen wie es weiter geht, das macht mich panisch. Andererseits kann ich die Figuren nur spüren, wenn ich sie sprechen lasse. Manchmal weiß das Unterbewusstsein mehr als jeder Plan.

Gibt es ein Genre, an das du dich nicht heranwagen würdest? Wenn ja, weshalb?
Reine Fantasy könnte ich nicht schreiben. Elfen, Kobolde, Vampire – damit kann ich nur wenig anfangen. Ich brauche immer den Bezug zur Wirklichkeit. Da bin ich wie Faye.

Jeder Autor muss mindestens einmal im Leben mit schlechter Kritik kämpfen. Wie gehst du damit  um?
Damit habe ich kein Problem, außer sie ist bewusst verletzend. Aber das passiert nur selten. Die meiste Rezensionen enthalten immer ein Stück Wahrheit. Ich nehme sie ernst und versuche keinen Fehler zweimal zu machen.

Gibt es ein Werk von dir, das du im Nachhinein betrachtet ganz anders geschrieben oder erst gar nicht veröffentlicht hättest?
Nein, sonst hätte ich den Verkauf sofort gestoppt :) Wenn ein Buch geschrieben ist, konzentriere ich mich auf das nächste.

Andersrum gefragt: Welches ist dein Bestes oder Lieblingsbuch von allen, die du bisher geschrieben hast?
Meine Lieblinge sind die Bücher, die ich einer ganz besonderen Atmosphäre geschrieben habe. Mein erster Krimi Fische können schweigen, weil ich noch nicht ahnte wie anstrengend Schreiben sein kann. Schneewittchenfalle, weil ich wieder zwölf war. Und Monday Club Band I. Das habe ich im Winter auf Sylt geschrieben bei heftigen Stürmen. Wunderbar!

Wie gehst du mit neuen Ideen um? Schreibst du diese in Notizbücher? Wenn ja, wie viele davon hast du schon beschrieben?
Notizbücher besitze ich sehr viele. Ohne sie könnte ich nicht existieren. Doch ich benutze sie weniger als Erinnerung, sondern manchmal kann ich besser denken, wenn ich mit der Hand schreibe.

Wir Leser kennen das alle: Jeder hatte schon einmal eine Leseflaute. Autoren haben ja immer wieder mal mit einer Schreibblockade zu kämpfen.  Hattest du das schon einmal und wie geht’s du damit um?
Wenn es nicht weiter geht, versuche ich den Grund zu finden. Habe ich keine Lust? Funktioniert der Plot nicht? Habe ich zu wenig recherchiert? Und es gibt Tricks, die „Angst vor dem leeren Blatt“ zu überwinden. Einfach fünfzehn Minuten schreiben, ohne zu denken. Wie gesagt, unser Unterbewusstsein weiß mehr. Daher nenne ich das die Shining-Methode.

Du bist ja in einer großen Familie mit 7 Geschwistern aufgewachsen. Das stelle ich mit ziemlich chaotisch vor.
Chaotisch? Ja. Aber auch lebendig und aufregend. Ich vermisse das Leben in einer Großfamilie. Bei so vielen Geschwistern mit unterschiedlichen Charakteren entwickelt man ein großes Verständnis für Menschen. Das ist sehr hilfreich im Leben und beim Schreiben.

Auf deiner Homepage verrätst du uns in deinem Steckbrief, dass Friedhöfe zu deinen Lieblingsorten zählen? Warum?
Der Tod zieht mich schon immer magisch an. Sobald ich lesen konnte, habe ich die Todesanzeigen in der Zeitung studiert: „Meine geliebte Frau, Mutter, Tante, Schwester ...“ – da werde ich total sentimental. Und ich liebe die besondere Stille auf Friedhöfen.

Du hast auch schon mal eine Zeit im Kloster verbracht um in Ruhe arbeiten zu können. Ohne Schminke und Handy… Wie war das für dich?
Wunderbar!! Ich habe begriffen, ich brauche nur zwei Koffer im Leben. Einen für Kleidung, der andere Laptop und Bücher.

An der VHS  deines Heimatortes bietest du Schreibworkshops für Kinder bis 14 Jahren an.  Sind diese Kurse gut belegt und hast du  sogar Nachwuchstalente darunter?
Oh ja, es gibt unglaubliche Talente. Wir hätten eine andere Erzählkultur in Deutschland, würden wir den Nachwuchs mehr fördern.

Deine Studienzeit hast du teilweise  in Moskau und Krakau verbracht. Was hast du aus dieser Zeit  für dich selbst mitgenommen? Was bedeuten diese Orte für dich?
Es war die wichtigste Zeit in meinem Leben. Eine andere Sprache zu sprechen bedeutet eine andere Kultur zu erfahren. Grenzen – und ich war in Moskau und Polen zur Zeit des kalten Krieges – spielten da keine Rolle mehr. In Moskau war ich seitdem nie wieder. Es bleibt so eine Art Traumort für mich, der so wie 1985 nicht mehr existiert – und das ist auch gut so. Krakau dagegen ist Heimat. Ich komme immer wieder in die Stadt zurück.

Möchtest du uns zum Abschluss noch verraten, wie deine Zukunftsplanung  aussieht? Gibt es private oder berufliche Projekte, die du noch verwirklichen möchtest?

Ideen in spannende Geschichten verwandeln – solange es geht. Das ist der Plan!

Vielen Dank für die spannenden Fragen! Krystyna

___________________________________________________

Gewinnspiel


1. Preis 

1 x Monday Club 1 & 2 in Print 
 + Fotogutschein im Wert von je 39,-€ von STUDIOLINE PHOTOGRAPHY



2.-10. Preis 

Jeweils 1x Monday Club - Der zweite Verrat +
je einen Fotogutschein im Wert von je 39,-€ von STUDIOLINE PHOTOGRAPHY

Was ihr dafür tun müsst?
Wie immer gibt es täglich eine Frage zu beantworten.
Ausgelost wird unter allen teilnehmenden Bewerbern

Die heutige Frage lautet:
Was würdet ihr noch gerne über die Autorin wissen?
Krystyna wird im Laufe des Abends immer wieder hier vorbeischauen um eure Fragen zu beantworten!


Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

>>hier<< findet ihr den kompletten Tourfahrplan



33 Kommentare:

  1. Hallöchen. :-)
    Hat sie selber einen Lieblingsautor und ein Buch oder eine Bücherreihe welches sie super toll findet??
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  1. Birgit hat gesagt…:

    Hallo,

    also ich finde es ja immer spannend und sympathisch, etwas über "verrückte" und liebenswerte Eigenheiten zu erfahren. Gibt es zum Beispiel eine Glücksjacke, die bei der letzten Überarbeitung getragen wird? Oder gibt es nach einem langem Schreibtag ein Rippchen Schokolade oder eine Runde Mahjong als Belohnung? Falls Krystyna Lust hat, so etwas mit uns zu teilen, würde ich mich darüber freuen.

    Liebe Grüße,
    Birgit
    swappinghowdies@yahoo.de

  1. Rebecca S. hat gesagt…:

    Mich würde interessieren, wie man es schafft, sich als Autor immer wieder zu motivieren weiterzuschreiben. Selbst wenn man mal weniger Lust hat, eine Schreibblockade hat oder andere private oder berufliche Umstände sehr wenig Zeit dafür übrig lassen. Und ob es solche Situationen bei Krystyna auch schon gab.

    Liebste Grüße
    Rebecca

  1. Tiffi2000 hat gesagt…:

    Hallo,

    ein tolles Interview, dass schon sehr viel abgedeckt hat :D
    Mich würde noch interessieren, wie die Autorin sich entscheidet, ob die Geschichte ein Einzelband wird oder es sich doch eher um eine Trilogie/Reihe handelt...

    LG

  1. Biggi Friedrichs hat gesagt…:

    Huhu,
    mich würde interessieren, welche Szenen am schwierigsten zu schreiben sind und warum.
    Liebe Grüße
    Biggi
    biggiralf at freenet.de

  1. Anonym hat gesagt…:

    Hallo,
    schönes Interview, in dem wir schon viel über die Autorin erfahren. Gibt es einen speziellen Ort, an dem sie am liebsten schreibt oder geht das überall, irgendwo :-) ?
    Viele Grüße,
    Mel-anie
    traumbluete(at)gmx(punkt)net

  1. Sonja Wagner hat gesagt…:

    Tolles Interview ☺
    Ich würde gern von der Autorin wissen welches ihr erstes Buch war, das sie gelesen hat und das sie richtig begeistert hat.
    Ob sie genauso gern liest wie sie schreibt?

    Liebe Grüße
    Sonja W.

  1. Sonja Wagner hat gesagt…:

    Tolles Interview ☺
    Ich würde gern von der Autorin wissen welches ihr erstes Buch war, das sie gelesen hat und das sie richtig begeistert hat.
    Ob sie genauso gern liest wie sie schreibt?

    Liebe Grüße
    Sonja W.

  1. Krystyna Kuhn hat gesagt…:

    Die Tribute von Panem liebe ich!
    Ich schreibe gerne im Bett :) und in Cafés.
    Der Verlag wollte mehrere Bände und ich hätte noch Stoff für mehr Bände.
    Zur Belohnung tanze ich und trinke einen Sambuca. Die anderen Verrücktheiten verschweige ich lieber!
    Am schwierigsten sind Dialoge zu schreiben, die Informationen enthalten. Das muss eine gute Mischung aus Humor, Information und Emotion sein. Sonst langweilt sich der Leser.

  1. Isabelle W. hat gesagt…:

    Hallo,

    tolles Interview. Die Autorin ist eine Frühaufsteherin. Das hat mich an mich selber erinnert. Ich stehe auch immer gerne auf und bin dann auch am.produktivsten. Ich würde gerne einiges unbuchiges wissen. Z.B. was das Lieblingsessen von ihr ist. Und ob sie lieber Wein oder Bier trinkt. Ist sie Fussballfan? Wenn ja für welchen Verein?

    Solche Sachen interessieren mich auch. Da erfährt man etwas mehr vom Menschen.

    Liebe grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

  1. wayland liest hat gesagt…:

    Hallo zusammen, wirklich ein tolles Interview. Interessant hätte ich noch gefunden, wann und mit welchem Buch sie selbst zum Lesen gekommen ist und was sie begeistern konnte.

    Liebe Grüße,
    Wayland

  1. Malin Jo hat gesagt…:

    Hallo :)
    Hach wie lustig - Frau Kafka :D
    Mich würde noch interessieren, wie genau der Vorfall in der Hamburger U-Bahn aussah, der sie zu Missy inspiriert hat :) Ich selbst pendel dort täglich und auch mir sind schon ein paar dubiose Gestalten begegnet. Sie als Quelle für eine neue Figur zu verwenden, ist mir jedoch noch gar nicht in den Sinn gekommen! :D
    LG Malin Jo

  1. Jeannine M. hat gesagt…:

    Guten Abend,
    vielen Dank für dieses interessante und spannende Interview. ;)
    Es wurden schon viele Fragen gestellt die ganz interessant sind ;)
    Mich würde daher interessieren, wie sie alle ihre Ideen sammelt? Momentan schreibe ich an meiner Abschlussarbeit und habe so viele Gedanken. Mich interessiert es daher immer, wie Autoren ihre Gedanken ordnen. =)

    Liebe Grüße
    Jeannine Bookoholiker

  1. Krystyna Kuhn hat gesagt…:

    Lieblingsessen: Steak & Salat; Thailändisches Essen; KEIN Fisch! Und alles, was andere mir kochen.

    Mein erstes Buch war Wilhelm Busch und Nesthäkchen. Ich liebe das immer noch. Ich trinke weder Wein noch Bier. Höchstens Sekt.

    Ja, ich bin totaler Fußballfan. Welcher Verein? Das wechselt und hängt von den Spielern ab. Absoluter Klose-Fan, Lewandowski, Manuel Neuer und Schweinsteiger.

    In der Hamburger U-Bahn saß eine Frau mit zotteligen grauen Haaren, die die ganze Zeit mit sich selbst geredet hat oder mit Gott. So ganz klar war das nicht.

    Ich schreibe alles in mein Notizbuch. Und ich arbeite sehr viel mit Mindmaps. Aber ich habe da auch noch nicht das perfekte System gefunden. Daran arbeite ich permanent! Aber Mindmap hilft bei mir immer.

    Liebe Grüße

    Krystyna

  1. Rosen madl hat gesagt…:

    Hallo :)

    ich würde gerne wissen, ob Autorin ihr Traumberuf ist oder ob sie lieber noch was ganz ganz anderes hätte werden wollen oder ausüben wollen?

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

  1. Amelie S. hat gesagt…:

    Guten Abend,

    nund sitze ich hier nach dem Lesen des Interviews und weiß gar nicht, welche Frage noch übrig ist für mich weil schon so extrem viel gefragt wurde! Ich muss ja sagen, bei der Sache mit den Friedhöfen und Kloster musste ich schmunzeln.... Ich finde Friedhöfe nämlich auch toll und genieße die Ruhe dort und habe auch schon mehrmals überlegt mal Urlaub im Kloster zu machen! Habe mir für Vorninfo.'s schon den Klosterführer für Deutschland geholt. ;-)
    Tja, und was frage ich nun.!? :-/ Vielleicht wäre dies interessant zu wissen, besitzen sie einen Talisman und wenn ja, was ist es für einer? Haben sie ihn gefunden, gekauft oder geschenkt bekommen?

    Liebe Grüße
    Amelie S.

  1. Stern44 hat gesagt…:

    Hallo ,

    Vielen Dank für den interessanten Interview.
    Meine Frage an der Autorin wäre : Kann sich die Autorin vorstellen ein Buch zusammen zu schreiben z.B mit Kerstin Gier.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

  1. Zeilenspringerin hat gesagt…:

    Hallo!
    Ich finde es immer spannend zu erfahren, welches Lieblingsbuch ein Autor hat bzw in seiner Kindheit/Jugend hatte. Und welche Bücher denjenen am stärksten geprägt haben.
    LG Jessy

  1. Krystyna Kuhn hat gesagt…:

    Ja, Autorin ist schon mein Traumberuf. Aber es gäbe noch viel anderes, was mich interessiert: Archäologie, Jura, Kriminalpolizei, Museum.

    Ich esse zwar keinen Fisch, aber ich sammle alles, was mit Fischen zu tun hat. Ich habe ganz viele an meinem Schlüsselbund.

    Ich könnte mir gut vorstellen zusammen ein Buch zu schreiben. Das muss aber schon jemand sein, den ich sehr gut kenne. Am liebsten jemand, der noch sehr jung ist. Weil Jugendliche oft super Ideen haben, eine authentische Sprache und viel Leidenschaft.

    Schöne Grüße

    Krystyna

  1. bambi-nini hat gesagt…:

    Hallo Dani,

    wow, ein sehr spannendes und vor allem unglaublich ausführliches Interview.

    Monday Club war mein erstes Buch von Krysyna Kuhn.
    Liebe Krystyna, wenn jemand noch nie ein Buch von dir gelesen hat und dich als Autorin kennenlernen möchte, welches deiner Bücher würdest du ihm zum Start empfehlen?

    LG anja

  1. Nicole Shanklin hat gesagt…:

    hallo =)
    Ich hätte gerne gewusst, welches das erste gelesen Buch war, an das sie sich erinnern kann.

    Liebe Grüße
    (shanklin@gmx.de)

  1. Daniela Schiebeck hat gesagt…:

    Dankeschön für das tolle Interfview an Krystyna. Ich bin ja ein großer Fan der Autorin und mich würde interessieren, ob die Das Tal Buchreihe irgendwann noch fortgesetzt wird? Die war echt grandios, die spannendste Buchreihe die ich jemals gelesen habe.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  1. Buchlabyrinth hat gesagt…:

    Hallo, :)

    Ich möchte auch gerne am Gewinnspiel teilnehmen :)

    Ich würde gerne über Krystyna wissen, wie man bei solchen komplexen, mystischen Geschichten (Monday Club, aber auch bei Das Tal) den Überblick behält. Und wann weiß man, dass man genau das richtige und würdige Ende für eine spannende Mysterie Reihe gefunden hat?

    Viele Grüße
    Fina

  1. Krystyna Kuhn hat gesagt…:

    Das erste Buch war ein Sammelband von Wilhelm Busch. Damit habe ich lesen gelernt. Vielleicht wurde schon damals meine Neigung zu Thrillern geweckt. Ich denke nur an Peter, der im Einmachglas endete: Gruselig!

    Das Tal werde ich sicher nicht fortsetzen. Ich habe mich bereits von den Figuren verabschiedet: Das ist mir sehr schwer gefallen.

    Empfehlen würde ich jüngeren Leser: Schneewittchenfalle
    Alle anderen: Wenn ihr mich kennenlernen wollt, lest Monday Club!

    Guten Morgen

    Krystyna

  1. Sandra Florean hat gesagt…:

    Ein sehr schönes Interview, das viel Spaß gemacht hat, es zu lesen.

    Danke Dir und liebe Grüße
    Sandra

  1. Lara Kx hat gesagt…:

    Hey,
    ich würde gerne wissen ob die Haustiere hat. Oder welche ihre Lieblingstiere sind.

    Lg Lara

  1. Krystyna Kuhn hat gesagt…:

    Ich habe eine Katze, die Frau Kafka heißt und ich liebe sie, obwohl sie manchmal kafkaeske Züge hat!

  1. Jutta.liest hat gesagt…:

    Spannendes Interview. Ich habe mir die Antworten hier auf die anderen Fragen auch durchgelesen. Warum wärst du gerne Archäologin geworden und hast du je an Ausgrabungen teilgenommen? Das war auch mal einer meiner Berufswünsche, ich habe allerdings nur in einem archäologischen Museum gearbeitet, fasziniert bin ich trotzdem noch von der Archäologie.

    lg, Jutta

  1. Nadine M. hat gesagt…:

    Hallo Dani!
    Ein schönes und ausführliches Interview. Es war wirklich spannend zu lesen, was die Autorin so zu erzählen hat. Besonders schmunzeln musste ich an der Stelle, als sie sagte, dass sie ihre Heldin retten muss. ;) Einfach herrlich!

    Ich habe keine Fragen mehr. Hier wurden ja schon einige gestellt.

    Liebe Grüße,
    Nadine

  1. Marysol Fuega hat gesagt…:

    Huhu Dani,

    danke für das Interview! Ich würde gerne wissen, was die Autorin von den Covern hält :D

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

  1. Mareike hat gesagt…:

    Huhu:)
    Tolles Interview, da erfährt man also Leser so einiges interessantes :) besonders süß fand ich ja den Namen der Katze :D daher wäre meine Frage auch, wie sie auf den doch sehr speziellen Namen Frau Kafka kam? Und ob sie etwas besonderes mit Franz Kafka, den vermutlichen Namensgeber, verbindet, vielleicht ja seine Bücher sehr mag?
    Viele Grüße
    Mareike

  1. Krystyna Kuhn hat gesagt…:

    Warum Archäologin? Ich habe als Kind gerne im Sand gebuddelt und wie Missy finde ich gerne und sammle. Aber an Ausgrabungen habe ich noch nicht teilgenommen. Wäre ein großer Wunsch von mir.

    Ich liebe diese Cover. Es gibt keine besseren. Sie müssten jeden Wettbewerb gewinnen.

    Die Katze heißt Frau Kafka, weil sie in der Zeit zu mir kam, als ich einen Krimi über Kafka geschrieben habe: Die Signatur des Mörder.

  1. Dani Schwarz hat gesagt…:

    LIEBE KRYSTYNA;

    AN DIESER STELLE EIN GANZ HERZLICHES DANKESCHÖN VON MIR, DASS DU DIR DIE ZEIT GENOMMEN HAST, DIE VIELEN INTERESSANTEN FRAGEN MEINER LESER ZU BEANTWORTEN!

    DRÜCK DICH, HERZLICHE GRÜßE, DANI

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