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[Blogtour] Gefangene der Wildnis von Gabriele Ketterl

Freitag, 13. Mai 2016




Hallo ihr Lieben,

die nächsten drei Tage erwartet euch ein kleines Bloggerspecial zu dem historischen Liebesroman

Gefangene der Wildnis von Gabriele Ketterl 
aus dem Amrun Verlag

Heute stelle ich euch das Buch vor und habe im Anschluss zwei der Protagonisten bei mir zu Gast.
Morgen widmet sich Tanja von lesen und mehr den Lakotas

Natürlich könnt ihr auch etwas gewinnen, dazu später mehr





Titel: Gefangene der Wildnis
Autorin: Gabriele Ketterl
VerlagAmrûn - März 2016
ISBN: 978-3-95869-182-7 - TB - 12,90 €
Seiten: 362
Genre: Historischer Liebesroman / New Adult

Derbyshire, 1846
In den schillerndsten Farben malt die hübsche, verwöhnte Louisa Kedleston sich ihr Leben aus. Eine große, wahre Liebe, eine reiche Heirat, ein unbeschwertes Leben zwischen dem Stadtpalais in London und dem Familiensitz auf dem Land. Was jedoch, wenn der Vater sich verspekuliert, das Vermögen samt und sonders verloren ist und der angesehenen Familie der Absturz in die Armut droht? Opfer zu bringen hat Louisa nie gelernt. Sie will es auch nicht lernen. Voller Trotz und Zorn stemmt sie sich gegen eine, von ihrem Vater arrangierte, Zweckheirat und zwingt die Familie so dazu England zu verlassen, um ihr Glück in der Neuen Welt zu suchen.  Louisa verabscheut Amerika und beschwört durch ihr Verhalten eine Katastrophe herauf, die sie beinahe das Leben kostet.

Die Autorin: 

Gabriele Ketterl über sich selbst:
Geboren irgendwann im letzten Jahrhundert in München.
Abitur, Studium der Amerikanistik und der Theaterwissenschaften an der Ludwig Maximilians Universität, München.
Diverse Auslandsaufenthalte, London, Rom, Los Angeles, Kanarische Inseln.
Zwei Jahre Marketingtätigkeit für Entertainment Group “Joy”, Puerto de La Cruz, Islas Canarias.
Sieben Jahre Tagungs- und Veranstaltungsservice Siemens AG, Top Management Tagungen in ganz Europa.
Tätigkeit für Landesverband der Sachverständigen in Bayern und für Bundesverband der Sachverständigen, Bonn (heute Berlin).
Projektarbeiten Film & Fernsehen für PR-Agentur, München

Eigene Veranstaltungsagentur von 2003 bis 2008

________________________________________________________________

Interview mit den Protagonisten

So, nun wollen wir doch mal schauen, ob Diana und Sunk´Pala schon da sind.

Damit ihr auch wisst, mit wem ihr es gleich zu tun bekommt, stelle ich euch die beiden kurz vor:

Diana ist die jüngere Schwester von Louisa. Mit ihren langen blonden Haaren, die ihr in weichen Wellen bis über den Rücken fallen und ihren strahlend blauen Augen sieht sie aus wie ein Engel, der nur durch einen dummen Zufall auf der Erde gelandet war, wie Louisa gerne sagt.
Sie hat ein liebevolles Wesen und im Gegensatz zu ihrer Schwester hat sie anderen Menschen gegenüber keine Vorurteile.

Sunk´Pala ist ein waschechter Lakota. Und was für einer! Mit seinen schwarzen langen Haaren, den stechend schwarzen Augen und seinem muskelbepackten Körper sieht er wahrlich wie ein Krieger aus. Um seinen Arm schlängelt sich ein Tattoo in Form einer Schlange. Er mag euch zwar etwas mürrisch erscheinen, doch im Grunde seines Herzens ist er ein wirklich lieber Kerl.

Ach, da sind sie ja! 

Hallo ihr zwei, schön, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Nehmt doch bitte Platz!

Diana lächelt während Sunk ´Pala etwas mürrisch dreinschaut. Trotzdem kann er ein leichtes Grinsen kaum unterdrücken, dass seine Mundwinkel umspielt…

Diana, du siehst schon wieder viel besser aus. Wie geht es dir inzwischen?
Vielen Dank. Ich fühle mich wirklich schon viel besser. Hier in der Natur sein zu dürfen, mit Menschen die mich lieben ist einfach nur herrlich. Ich erhole mich täglich ein wenig mehr. Nicht mehr in diesem grauenvollen Gefängnis eingesperrt zu sein, lässt mich wieder frei atmen.

Du hast deine Schwester Louisa lange nicht gesehen.  Hast immer daran festgehalten, dass sie noch lebt. Wie war diese Zeit für dich?
Alleine der Gedanke daran tut schon wieder weh. Louisa war nicht sie selbst, als sie verstoßen wurde, tief in ihr war noch meine Louisa, das habe ich immer gewusst. Ich musste daran festhalten, dass sie lebt. Zu glauben, sie sei tot, hätte für mich geheißen, dass sie gestorben wäre, ohne dass ich meine Schwester so wieder bekommen hätte, wie sie eigentlich war. Es war fürchterlich für mich.

Sunk´Pala,  darf ich dich fragen, was dieses Schlangentattoo auf deinem Arm bedeutet?
Na, nun hast du ja schon gefragt, nicht wahr? Aber ich erkläre es dir gerne. Die Schlange ist schnell, sie kommt lautlos. Ehe du dich versiehst, ist sie da. Sie fühlt dich und deine Schritte, lange bevor du sie sehen kannst. Die Klapperschlange, also das Tier das ich hier auf dem Arm trage, tötet schnell , ist gefährlich- (Kommt ganz nah) – eben genau so wie ich.

Will er mir etwa Angst einjagen? Bei jedem anderen würde das wohl funktionieren, aber ich kenne Sunk´Pala inzwischen doch ziemlich gut. Ich muss mich beherrschen, ihm nicht meinen Ellbogen in die Seite zu knuffen. Das ginge dann vielleicht doch zu weit...

Deine Mutter war ja auch eine Wasicu – eine Weiße.  Sie kam aus einem guten französischen Hause. Wie kam es dazu, dass sie ihr Land verlassen musste und letztendlich  in eurem Stamm aufgenommen wurde?
Ihr Weißen stellt zu viele Fragen, ehrlich. Ihr fragt so viel und wisst doch so wenig. Aber ja, meine Mutter, Sophie, war eine Weiße. Sie war noch sehr jung, als sie Frankreich verlassen mussten. Ihre Familie hatte „den falschen Glauben“ und ihr Vater muss sich wohl gegen einen Adligen aufgelehnt haben. Ganz im Ernst, ihr und eure Religionen. 
Mutter und ihre Familie waren auf dieses Land und seine Herausforderungen nicht vorbereitet. Sie waren nicht reich, mussten ihr Vermögen in Frankreich zurück lassen, daher blieben sie nicht an der Küste, sondern zogen ins Landesinnere. Eine Weile kamen sie ganz gut zurecht, solange, bis der eisigste Winter kam, den das Land jemals erlebt hatte. Sie alle wurden krank, wussten nicht, wie man in der Wildnis überleben kann. Vater und ein Trupp Krieger fanden sie, in einem Dorf voller Leichen, mehr tot als lebendig. Die Krieger wollten sie sterben lassen. Weiße bedeuten nichts als Ärger. Vater setzte sich durch und so brachten sie die kranke, schwache Frau ins Dorf. Nun ja, wahrscheinlich war Vater da schon rettungslos in sie verliebt. Auf jeden Fall zog sie es vor bei uns zu bleiben und wurde Wanbli Wastes Frau. Sie war zwar eine Weiße, doch in ihrem Herzen eine Lakota.

Nun ist auch dein Bruder Jaques mit einer Wasicu liiert. Was hältst du davon? Käme dies für dich ebenfalls in Frage?
(Mit einem Seitenblick auf Diana antwortet er)Du bist ganz schön neugierig, Frau. Hättest du mich das letzten Winter gefragt, dann wäre meine Antwort wahrscheinlich nein gewesen. Aber nun habe ich Louisa als meine Schwester in mein Herz aufgenommen. Auch wenn sie zuerst aussah wie einer unserer Waldgeister, war da doch etwas, das uns alle berührte. Ganz zu schweigen von ihrem grausamen Schicksal. (seufzt) Außerdem war mein Vater sehr glücklich mit Sophie. Also warum nicht? Ich bin ja inzwischen Kummer gewöhnt.

Diana, gibst du deiner Schwester wie schon dein Vater die Schuld an dem Schicksal der Familie Kedleston?
Nein! Auf gar keinen Fall, das ist auch nicht die Wahrheit, das musst du mir glauben. Louisa war schon immer etwas...wie soll ich sagen …. anders, als die jungen Mädchen dort in Devonshire. Sie hatte ihren eigenen Willen und war klug. Gut, auch ein wenig widerspenstig. Doch sie fügte sich Vaters Wunsch, dass sie eine exzellente Erziehung genießen solle. So ließ sie die wirklich strenge Pensionatszeit klaglos über sich ergehen, in der Hoffnung, dass es sich zumindest am Ende auszahlen würde und sie dank einer Liebesheirat ein angenehmes Leben würde führen können. Das hat Vater durch sein Unvermögen alles zerstört.

Hättest du deiner Schwester, wie sie sich damals benahm nicht am liebsten ab und zu in den Allerwertesten getreten?  Entschuldige bitte meine Ausdrucksweise, aber genau das hätte ich während des Lesens liebend gerne getan…
(kichert):Du hast wirklich Recht. Ja, das trifft es sehr gut. Vor allem wie sie sich gegenüber den McLearys benommen hat, war gänzlich inakzeptabel. Sie haben uns so sehr geholfen, dabei uns einzuleben, dabei unser neues Leben anzunehmen. Mrs. McLeary half Mutter und mir zu lernen, wie man auch ohne viele Dienstboten einen Haushalt führen kann und es hat ihr und uns Freude bereitet. Mutter hat so gerne gelernt, sie mochte es sogar. Ich war ebenfalls sehr angetan, auch hatte ich in Jane eine liebe Freundin gefunden. Du glaubst nicht, wie stolz ich auf meinen ersten selbst gebackenen Kuchen war. Das neue Leben machte uns von Tag zu Tag mehr Freude. Louisa machte sich darüber nur lustig, ja, beschimpfte uns sogar anstatt sich mit uns zu freuen. Ich muss leider zugeben, in jener Zeit hätte ihr der von dir erwähnte Tritt sehr gut getan.

Sunk`Pala, wie war dein erster Eindruck von Louisa, als du sie in der Hütte deines Bruders zum ersten mal gesehen hattest? 
(Versucht krampfhaft ernst zu bleiben, schafft es aber nicht) Bitte vergib mir, ich weiß, dass die Situation nicht komisch war, überhaupt nicht, aber als ich sie das allererste Mal sah, dachte ich an eine der Figuren, die ihr Weißen aufstellt, um Vögel von euren Feldern fernzuhalten. Ich musste ziemlich viel Selbstbeherrschung aufbringen, um nicht zu lachen. (Wird sehr ernst) Als ich dann sah, was mit ihr los war, fiel es mir sehr leicht, dieses Lachen zu unterdrücken. Ich war einfach nur noch zornig auf die, welche ihr das angetan hatten.

Diana, während der Überfahrt nach Amerika hattest du einen ganz besonderen Freund gefunden, über den deine Schwester damals nur die Nase rümpfte. Magst du uns ein bisschen von ihm erzählen?
(schlägt die Augen nieder und lächelt) Weißt du, ich war immer ein wenig anders. Ich habe mir schon vor langer Zeit vorgenommen, auf mein Herz und nicht auf Vorurteile oder gesellschaftliche Regeln zu hören. Zu Miguel habe ich von der ersten Sekunde an Vertrauen gefasst. Mir war es egal, dass er wild aussah, anders als all die anderen Männer die ich sonst kannte. Ich mag diese Standesdünkel so gar nicht. Miguel hat mir geholfen gesund zu werden und er hat dabei für mich riskiert bestraft zu werden. Alleine dafür muss man ihn doch schon mögen. Ich mag ihn aber nicht nur dafür – für mich ist er ein ganz besonderer Mensch. Er ist ein stolzer Mann, der, obwohl man ihm alles nahm, was ihn einst ausmachte, niemals aufgegeben hat.

Hoffst du ihn eines Tages wiederzusehen?
Das wäre sehr schön. Ihn hier zu wissen, bei meiner neuen, unglaublichen und sicher auch etwas verrückten Familie, würde mich noch glücklicher machen.

Bevor ihr geht: Sunk´Pala, darf ich dich um etwas bitten?
(Grinst) Du tust es ja doch, egal was ich sage, nicht wahr? Also raus damit, weiße Frau.

Pass bitte gut auf Diana auf!
(Sunk'Pala sieht Diana nachdenklich an) Darum musst du mich nicht bitten, Frau, sie gehört zu unserer Familie, gehört nun zu den Lakota. Wir beschützen unsere Frauen und wenn es unsere Leben kostet.

__________________________________________________________

Gewinnspiel:

Hauptpreis:
jeweils ein signiertes Exemplar "Gefangene der Wildnis" und "Tyne - Highland Vampires 1"



Plätze 2 - 5
jeweils ein singiertes Exemplar "Gefangene der Wildnis"

Was ihr dafür tun müsst?

Beantwortet einfach meine heutige Frage und schon seid ihr im Lostopf:

Nachdem ihr nun den Klappentext und das Interwiev kennt, habt ihr eine Idee, wie  Louisa und Diana zu den Lakotas gekommen sind?

Teilnahmebedingungen:
- Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten
- Keine Barauszahlung der Gewinne möglich
- Keine Haftung für den Versandweg
- Versand innerhalb Deutschland / Österreich / Schweiz
-Die Namen der Gewinner dürfen öffentlich genannt werden


Viel Glück!



Der komplette Fahrplan:
13.05.2016: Buchvorstellung & Protagonisteninterwier: hier bei mir
14.05. 2016: Die Lakotas:  Tanja von Lesen und mehr 
15.05. 2016: Der englische Adel: Silke von Siljas Bücherkiste
16.05. 2016: Rezensionen & mehr bei Gabriele Ketterl



15 Kommentare:

  1. Morgen.
    Vielleicht hatten sie die Idee ja gemeinsam abzuhauen,weil sich die Schwestern einfach nicht trennen können und um allem zu entfliehen und haben sich anschließend dann bei den Lakotas wieder getroffen?! :-D
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  1. CasusAngelus hat gesagt…:

    Tolles Interview, da hätte ich ja gleich Lust, das Buch noch mal zu lesen xD Bin schon gespannt auf die anderen Blogtour-Beiträge :)
    LG Steffi

    PS: Da ich das Buch schon kenne, gibts keine Antwort auf die Gewinnspielfrage und ich hüpf auch nicht in den Lostopf ;)

  1. Ricarda Zöllmann hat gesagt…:

    Hm hi also vielleicht wurden Sie ja überfallen und mussten fliehen und so wurden sie dann von den Lakota gefunden.

    Würde am liebsten gleich weiter lesen da mir Diana und Sunk´Pala sehr sympatisch sind.

    LG Ricarda;-)

  1. Mimi Sipek hat gesagt…:

    Hallo
    Danke für Deinen fantastischen Start zu dieser Blogtour. Ich freue mich riessssigst auf die nächsten Tage.
    So nun zu Deiner Gewinnspielfrage;
    Ich könnte mir vorstellen dass Louisa einem Mann oder mehreren Männern ganz schön auf den Schlipps getreten ist; vllt war Alkohol im Spiel & die Männer wollten Ihr & Ihrer Schwester (mitgehangen-mitgefangen) eine Lektion erteilen & die beiden Mädchen mussten fliehen.....
    Viele liebe Grüsse
    Mimi

    Ps:Danke für das tolle Interview

  1. Bettina Hertz hat gesagt…:

    Hallo,
    Danke für den schönen Tourstart. Das Interview hat mir sehr gut gefallen.
    Ich denke auch, dass sich die Schwestern nicht trennen wollten und durch unvorhergesehene Ereignisse irgendwie bei den Lakotas gelandet sind?
    LG Bettina H.
    bettinahertz66@googlemail.com

  1. Daniela Schiebeck hat gesagt…:

    Dankeschön für deinen echt tollen Beitrag. Ich denke, dass sie sich zusammenbleiben wollten.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht
    Daniela

    daniela.schiebeck@t-online.de

  1. Hatice hat gesagt…:

    Interessantes Interview,
    ich denke die beiden sind geflohen von den Zwängen aus den ihre Leben bestanden hatten.

    LG
    Hatice

  1. Stern44 hat gesagt…:

    Hallo ,

    tolles und interessantes Interview.
    Ich glaube das Louisa und Diana zu den Lakotas gekommen sind weil sie ein Geheimnis haben und mussen fliehen.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

  1. Sonja W. hat gesagt…:

    Hallo,

    Ich denke auch das eine Flucht vor einem Geheimnis die beiden zu den Lakotas geführt hat.
    Das klingt alles so interessant und ich würde sehr gern mit in den Lostopf ❤

    LG Sonja W.

  1. Bianca Stahl hat gesagt…:

    Huhu ☺

    Ich Tippe auf Eibe Flucht vor etwas oder jemanden, evtl einen Uberfall mit Verschleppung oder unvorhersehbare Geschehnisse, z B. bei einem Ausflug in die Wildnis.

    Biancaszierbeck@t-online.de

  1. Sandra Florean hat gesagt…:

    Hallöchen,
    nun hab ich lange überlegt, ob ich mitmachen soll/darf (bin ja immerhin eine Kollegin von Gabriele), versuche aber nun doch mein Glück. Meine spontane Antwort ist: mit dem Schiff ;)

    Liebe Grüße
    Sandra

  1. Sabine Kupfer hat gesagt…:

    Hallo,

    ich vermute auch, dass die beiden gemeinsam vor ihrer Vergangenheit geflüchtet sind.

    LG
    SaBine

  1. Birgit hat gesagt…:

    Die meisten tippen ja auf eine Flucht, aber vielleicht ist es ja eine Kombination aus Entführung und Flucht? Jetzt habt Ihr mich alle sehr neugierig gemacht. :)

    Liebe Grüße,
    Birgit

  1. Bianca Stahl hat gesagt…:

    Huhu ☺ wurde denn schon ausgelost? :)

  1. Dani Schwarz hat gesagt…:

    Huhu liebe Bianca,

    schau mal hier: http://lesemonsterchens-buchstabenzauber.blogspot.de/2016/01/gewinner-2016.html

    Liebe Grüße, Dani

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