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[Blogtour] Touché - einzigartige Momente von Gabriele Schmid - Autoreninterview

Montag, 13. April 2015

Hallo Liebe Leser,


Nachdem euch Manja gestern durch die Schauplätze geführt hat, darf ich heute, am letzten Tag unserer 
Blogtour Touché
 aus der Reihe einzigartige Momente
 von Gabriele Schmid 
die sympathische Autorin zum Interview bitten.

Ich wünsche Euch viel Spaß!

Gabriele Schmid




Gabriele Schmid über sich selbst:

Ich wurde 1965 in Stuttgart geboren. Gemeinsam mit meinem Bruder wuchs ich in Stuttgart-Feuerbach auf und ging auch dort zur Schule. Kaum, dass ich lesen konnte, stapelten sich die ersten Bücher im Regal, bis kein Platz mehr vorhanden war, so ist es noch heute – bei uns stehen überall Bücher! Mein Mann sagte erst unlängst mit einem ironischen Unterton, dass ich nun endlich in das Zeitalter des „E-Books“ einsteigen sollte, weil er sich zukünftig weigern würde, weitere Bücherregale für mich zu bauen. Als Folge dessen liegt nun auch ein Kindle ständig irgendwo herum.


Nach dem Abitur und einer Lehre als Rechtsanwaltsgehilfin bin ich sehr schnell mit der EDV in Berührung gekommen. Diverse Lehrgänge und ein Studium folgten, danach schlug ich dann doch einen ganz anderen beruflichen Weg, als ursprünglich geplant (eigentlich wollte ich Notarin werden) ein. Die EDV – explizit die Programmierung hatte mich infiziert und voll im Griff. Über zwanzig Jahren lang arbeitete ich bis Mitte
des Jahres 2013, eher der trockenen Logik folgend, als Datenbank-Ingenieur bei einer der führenden Anwaltskanzleien in Stuttgart.



Und trotzdem bin ich immer die Träumerin geblieben. Seit meiner Jugend schreibe ich meine eigenen Geschichten nieder. Fast jedes Buch, das ich gelesen hatte, fand eine Fortsetzung durch mich.
So entstanden nach und nach die ersten kleinen Serien, dann ein erster Roman. Doch dann heiratete ich, unser erster Sohn kam 1998 zur Welt und sechs Jahre später dann unser zweiter Sohn.
Das Schreiben geriet erst einmal in den Hintergrund, bis ich irgendwann nicht mehr wusste,wohin mit meinen vielen Ideen. Ich setzte mich hin und schrieb. Tagelang, wochenlang, monatelang – dabei entstand erst eine Romanreihe aus sechs Büchern, die in Freiburg spielt, anschließend zwei weitere Romane. Niemals hatte ich ernsthaft mit dem Gedanken an eine Veröffentlichung gespielt und erst in den letzten zwei Jahren habe ich begonnen, mich professionell als Autorin über Seminare weiterzubilden.


Ich weiß bis heute nicht, ob es gut ist, wenn man Tag für Tag mit Geschichten im Kopf durch die Gegend läuft. Aber ständig und überall befallen mich Ideen, Figuren fangen in ihrer ureigensten Welt an zu existieren und gehen bald darauf geradlinig ihren Weg. Nach und nach entstehen Szenen, ein Plot, die Figuren und schließlich eine ganze Geschichte – mal lang, mal kurz...
 ____________________________________________________________

Ich durfte die Autorin noch zusätzlich mit ein paar interessanten Fragen löchern... 

Viel Spaß dabei!




Wann hattest Du erstmals den Wunsch, ein Buch zu schreiben und wie kam es dazu?

Ich kann mich eigentlich gar nicht erinnern, dass es jemals längere Zeiten ohne irgendwelche „Geschichten im Kopf“ bei mir gegeben hat. Selbst als Kind habe ich die Geschichten von Hanni & Nanni oder Dolly und später die Romane von Berte Bratt einfach abends im Bett „weitergesponnen“. Aufgeschrieben habe ich sie jedoch erst lange nach meinem 18. Geburtstag.


Wie kamst du auf die Idee eine Romanreihe rund um die Oberauklinik und deren Ärzte zu schreiben?

Den Namen habe ich mir ausgedacht, nachdem ich tagelang über Google Earth die Freiburger Umgebung angeschaut hatte. Mich zieht es zwar immer wieder nach Freiburg, aber zu dieser Zeit, war es chancenlos dorthin zu fahren, also googelt man halt. Meine Protagonistin Katja war schon immer Ärztin – wenn ich eine neue Geschichte entwerfe, dann immer um eine Person herum, die mir von irgendwoher „zufliegt“. Die Protagonisten haben dann schon ihre ersten Eigenarten, meist sogar schon ihren Beruf und auch die Haarfarbe, alles andere entwickelt sich …


Wer durfte Dein erstes fertiges Buch *Touche* zuerst lesen und wie war die Reaktion darauf?

Touché war das erste Buch überhaupt, das ich jemals  habe jemand lesen lassen – komischerweise war es eine Bekannte, der ich bei einem Neujahrsempfang davon berichtet habe, dass ich heimlich Bücher schreibe. Sie hat mich angeguckt, als käme ich vom Mond, die nächste Frage lautete: „Und warum versuchst du sie nicht an einen Verlag zu bringen?“ Ich habe erst mal schallend gelacht – trotzdem war mein Ehrgeiz geweckt. Das war vor bestimmt fünf Jahren, ich musste viel Lehrgeld zahlen und habe Touché komplett umgeschrieben, nachdem ich meine Ausbildung zur Romanautorin beendet hatte.

Diese Fassung haben meine fünf treuesten Testleser in einem furchtbaren Stadium zum Lesen bekommen – noch kein Ende in Sicht … => Sie waren begeistert.


Woher nimmst du deine Inspiration bzw. dein ärztliches Fachwissen für die Oberauklinik-Romane?

Recherchen, Recherchen, Recherchen – ich kann stundenlang recherchieren, wenn ich mich in einem Thema festgebissen habe. Inzwischen füllen die Unterlagen über Wirbelsäulen-OPs und die Fixateure zwei große Leitzordner. Dann schreibe ich die Szenen und schicke diese an einen Chefarzt in einem Krankenhaus in der Nähe, der sie freundlicherweise überarbeitet und mir seine Anmerkungen zuschickt. Das ist toll – seine Reaktion, auf meine Anfrage, ob er mir bei einer Romanreihe helfen würde, war: „Oh ja, gern. Ab und zu denke ich nämlich beim Lesen eines Buches: Hätte der Autor mal lieber nachgefragt.“

Ich habe ihm viel zu verdanken!


Mit Mann und zwei Jungs Zeit zum Schreiben finden, stelle ich mir gar nicht so einfach vor. Wie regelt ihr das und wo schreibst du am liebsten? (Vielleicht zeigst du uns ja ein Bild von deinem Arbeitsplatz?)

Ich habe ja 2013 dem Schreiben zuliebe tatsächlich meinen Job gekündigt. Morgens bin ich nun als Autorin oder betreibe meinen PC-Service (Lektorat, eBook-Erstellung, Coaching für andere AutorInnen und Selfpublisher) und mittags bin ich, bis sämtliche Fahrdienste usw. abgeschlossen sind, Mama. Danach arbeitete ich meist noch bis 19 Uhr. Danach ist Schluss, außer ich befinde mich im absoluten Schreib-Flow. Da kann es vorkommen, dass ich tatsächlich bis 3 Uhr nachts schreibe und mich dann ins Bett zwinge.

Gabrieles Winter-Arbeitsplatz . Im Sommer schreibt sie am liebsten draußen.

Deine Charaktere sind ja alle sehr liebevoll und haben auch eine gepfefferte Prise Humor. Ich kann mir vorstellen, dass du ein Mensch bist, der viel und gerne lacht. Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Ich lache tatsächlich sehr viel und versuche alles mit Humor zu nehmen. Ich bin sehr ehrgeizig und wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann setze ich alle Hebel in Bewegung, dass dies später von Erfolg gekrönt ist. Mein Mann sagt: „Ich bin eine Nervensäge!“ 


Hattest Du schon mal eine Schreibblockade und wie gehst du damit um?

Nicht wirklich! Ich brauche aber Abstand von den Handlungen und Protagonisten, wenn ich ein Projekt beendet habe. So ist es mir auch mit Touché gegangen. Erst letzte Woche habe ich die Gedankenfetzen, die schon längere Zeit in meinem Kopf umherschwirren auch niedergeschrieben.


In deinem Debütroman „Gleichklang“ verarbeitest du  ja ein Thema, dass dich und deine Familie persönlich betrifft. Möchtest du etwas dazu erzählen?

Du meinst das Thema „Hämophilie“. Unser Ältester, der dieses Jahr noch 17 Jahre alt wird, hat diese Krankheit. Er ist dadurch zu 100 % schwerbehindert und wird sein Leben lang mit gewissen Einschränkungen leben müssen. Aber insgesamt ist er ein normaler 17jähriger Jugendlicher, der stundenlang vor dem PC sitzt, uns Eltern nervt und ein überaus talentierter Schlagzeuger. Das Thema Hämophilie zu erklären, würde den Rahmen dieses Interviews sprengen, daher nur in aller Kürze: Die Hämophilie oder Bluterkrankheit ist eine Blutgerinnungsstörung, bei der ein Faktor fehlt, damit die Gerinnung funktionieren kann. Wie in einer Dominokette,
in der ein Stein fehlt, kann die Gerinnungskaskade nicht weiterlaufen, solange der „Stein“ nicht eingesetzt ist. Patrick spritzt sich daher alle 48 Stunden den fehlenden Faktor und kann dadurch eine fast „normales“ Leben führen, nur eben manche Sportarten nicht betreiben oder muss gewisse Einschränkungen akzeptieren (immer das Medikament mitführen …).


Hast du neben dem Schreiben noch Zeit, selbst zu lesen? Wenn ja, was liest du am liebsten?

Ich lese am liebsten, was ich selbst schreibe: Liebesromane und Krimis (aber eher selten). Gar nicht lese ich Historisches oder Fantasy, dafür sehr gerne und sehr oft Biografien von den unterschiedlichsten Typen/Menschen.



Wie ich schon gelesen habe,  springst du leidenschaftlich gerne in Fettnäpfchen. Magst du uns ein lustiges Erlebnis erzählen?


Oh – das kann ich besonders gut :)
Erst letzte Woche habe ich auf einem Vereinsfest eine Bekannte gefragt, welcher „Depp“ denn in ihrem Nachbarhaus immer noch die Weihnachtsbeleuchtung hängen hat (immerhin ist März). Die Dame neben mir räusperte sich und meinte etwas verschämt, „das sei sie“. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken!



Bis Ende Juli läuft ja noch die Abstimmung auf deinem Blog, welcherBand der Reihe  „Einzigartige Momente“ als nächstes veröffentlicht werden soll. Ich hatte ja für Birgit Werner gestimmt. Gibt es dazu schon erste Hochrechnungen?

Leider stagniert die Umfrage momentan bei 21 Abstimmenden und die Tendenz geht zu Vicki.

Wie viele Bände sind insgesamt in Planung?

Sechs Bände sind geplottet und im Entwurf geschrieben – je nachdem, welcher gewinnt, wird ausgebaut und wenn ich es schaffe, dann kommen in 2016 die nächsten zwei Bände (allerdings ohne Abstimmung, ich fange dann bei Birgit an, sollte diese nicht doch noch das Rennen machen). Mir war nur wichtig, dass Katja – meine allererste Protagonistin, die mich bestimmt schon 20 Jahre meines Lebens begleitet – als erstes „das Licht der Buchwelt“ erblickt.



Was dürfen Deine Leser dieses Jahr noch von Dir erwarten bzw. hast du schon neue Projekte im Kopf?


Ich würde so wahnsinnig gern den Krimi um Sina Roth zu Ende schreiben – aber mir fehlt momentan die kriminelle Energie dazu, um die Geschichte rund um Sina zu einem tollen-unterschaltsamen-spannenden Krimi zu plotten. Ich glaube, ich brauche eine Co-Autorin, die mir den Krimi plottet und schreibt und ich mache den Rest um Sina Roth, doch leider habe ich noch niemanden gefunden, der das mit mir machen möchte.

Ansonsten mache ich einfach an meiner Kurzroman-Reihe rund um Mittsingen weiter, das sind auch 6-8 Bände geplant. Danach möchte ich irgendein ganz neues Projekt starten. Aber mehr geht momentan nicht. Es soll ja nichts schnelles, sondern etwas tolles – ein guter, unterhaltsamer Roman herauskommen, der einem in Erinnerung bleibt und das braucht einfach gaaaanz viiiieeel Zeit.





Was du deinen Lesern immer schon mal sagen wolltest…


Ich bin total überrascht, wie gut meine Bücher bei den LeserInnen ankommen. Die aufmunternden Kommentare und die tollen Rezensionen zeigen mir, dass es sich gelohnt hat, diesen gewagten Weg (Job kündigen – Versuch als Autorin etwas auf die Beine zu stellen) zu gehen.

HERZLICHEN DANK FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG!!!

Ich habe mir auch auf die Fahne geschrieben, jede Mail, die mich erreicht, zu beantworten, auch wenn mir das nicht immer am selben Tag gelingt. Mir liegt viel daran im Dialog mit meinen LeserInnen zu bleiben und freue mich auf jede neue Lese- oder Blogrunde, die in den nächsten Jahren noch auf mich warten.

Ich hoffe, Ihr bleibt mir und meinen Geschichten treu!
 

Danke, liebe Gabriele für das Interwiev! Das Gesicht der Dame, die du so liebenswert als Depp bezeichnet hast, hätte ich nur zu gerne gesehen :)
Ich hoffe, Euch hat es ebenso viel Spaß gemacht wie mir.

 Wer mehr über Gabriele Schmid und ihre Bücher erfahren möchte: www.pcs-books.de oder www.pcs-schmid.de 
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Damit kommen wir auch schon zu der heutigen Gewinnspielfrage:

Tappt ihr auch gerne in Fettnäpfchen? 
Erzählt mir doch euer lustigstes Erlebnis

Gewinnen könnt ihr:






1. Preis
1x  "Touché" in Print, signiert + Schmucklesezeichen
2.-3. Preis
je 1x "Touché" in Print, signiert
4.-5. Preis
je ein eBook "Touché" im Wunschformat inkl. Widmung
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Teilnahmebedingungen
  • Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis des Erziehungs/Sorgeberechtigten
  • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden(Gewinnerpost) und das ihre Adresse der Autorin zwecks Gewinnversands übermittelt wird.
  • Keine Barauszahlung der Gewinne möglich
  • Keine Haftung für den Postversand
  • Versand der Gewinne innerhalb Deutschland - Österreich - Schweiz

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Hier noch einmal der komplette
Blogtour-Fahrplan & Themen
 
09.04.2015 
Buchvorstellung
Susanne von Bücher aus dem Feenbrunnen
10.04.2015 
Vorstellung der Charaktere Katja & Stefan
Shou von Born From The Sky
11.04.2015 
Fiktives Interview mit Katja und Stefan
Ramona von Schmökereck
12.04.2015 
Schauplätze im Buch
Manja von Manjas Buchregal
13.04.2015
 Interview mit Gabriele Schmid
hier bei mir :)
14.4
Gewinnerbekanntgabe im Laufe des Tages auf allen teilnehmenden Blogs

14 Kommentare:

  1. Sonjas Bücherecke hat gesagt…:

    Hallo und Guten Morgen,

    ein tolles Interview. War schön Gabriele Schmid so gut kennenzulernen. Ins Fettnäpfchen getappt bin ich noch nie. Vielleicht mal unbewußt und ich habs nicht mitgekriegt.

    War eine tolle Blogtour, hat sehr viel Spaß gemacht. Habe wieder eine neue Autorin entdeckt und das freut mich.

    Wünsche einen tollen Wochenstart.
    Liebe Grüße
    Sonja

  1. karin hat gesagt…:

    Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für das aufschlussreiche Interview.
    Tappt ihr auch gerne in Fettnäpfchen? Hm, was für eine Frage oder?

    Also wer macht das schon gerne und freiwillig, könnte man auch anderster fragen oder?

    Jeder ist doch froh, wenn ihm da nichts dummes in der Richtung passiert.

    Kinder nehme ich da gerne mal aus, denn sie denken sich meistens nichts böses in ihrer kindlichen Ehrlichkeit.....und deshalb ist man ihnen meistens nicht wirklich böse.

    Danke für diese Blogtour..LG..Karin..

  1. Moni Unwritten hat gesagt…:

    Gerne tappe ich natürlich nicht ins Fettnäpfchen, aber meiner Umwelt dürfte es manchmal so vorkommen.
    Ich bin ziemlich tollpatschig und tue mir echt bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten weh. Erst neulich habe ich es wieder geschafft, bei dem Versuch etwas aus dem Korb zu nehmen mein Fahrrad so fallen zu lassen, dass es mir den kompletten Unterschenkel aufgeratscht hat.
    Aber ich sage auch oft unbedachte Sachen, so wie Gabriele. Glücklicherweise haben sich meine Freunde da schon dran gewöhnt.

  1. Daniela Schiebeck hat gesagt…:

    Hallo,

    gerne nicht, aber es passieren mir schon manchmal Missgeschicke. Einmal habe ich im Supermarkt vor vielen Kundenaugen aus Versehen ein Gemüseglas zerkloppt, was ich in den Einkaufswagen packen wollte, aber dieser ist weggerollt :) War schon peinlich.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

  1. Anonym hat gesagt…:

    Hallo :)
    Ein schönes und interesantes Interview und toole
    Blogtour .
    Ich glaube ich bin bis jetzt nicht ins Fettnäpfchen getreten
    oder wenn sollte dann noch im letzten Moment habe mein Mund gehalten.
    Ich wünsche einen schönen Tag .
    Liebe Grüße Margareta Gebhardt

  1. missrose1989 hat gesagt…:

    Hallöchen.
    Also ich finde die Blogtour echt schön, schade, dass ich erst so spät dazugekommen bin, aber ich lese das einfach alles nach. :)
    Also ich bin nicht so der Fettnäppchentreter, daher kann ich leider nicht mit einer lustigen Geschichte dienen.
    Alls Liebe,
    Katja

  1. Sabine Kupfer hat gesagt…:

    Hallo,

    also Fettnäpfchen in die ich getappt bin gab es sicher einige in meinem Leben :) Generell sollte ich nicht über andere Menschen lästern, weil sie dann in der nächsten Sekunde schon hinter mir stehen :)

    LG
    SaBine

  1. Christine S. hat gesagt…:

    Hallo zusammen,

    da ich eher schüchtern und zurückhaltend bin, neige ich eher selten dazu in Fettnäpfchen zutreten. Und falls sie mir doch passiert sind, schließlich ist keiner sicher davor, kann ich mich nicht mehr daran erinnern.

    Viele liebe Grüße
    Christine

  1. Katja Koesterke hat gesagt…:

    Ich nehme eigentlich alle mit, die ich kriegen kann
    *und weghusch*

  1. Gabriele Schmid hat gesagt…:

    Danke, Katja - wenigstens eine!!!

  1. Ruby Celtic hat gesagt…:

    Hey,

    erstmal muss ich ja sagen, dass das ein sehr schönes Bild von der Autorin ist. Gefällt mir unheimlich gut.
    Dazu eine schöne Selbstbeschreibung und tolle Antworten. Da hat man gleich das Gefühl die Autorin viel besser zu kennen. *g*
    Oh man Fettnäpfchen lasse ich auch nie aus....fürchterlich und immer wieder peinlich. :D

    Liebe Grüße,
    Ruby

  1. Yvonnes Lesewelt hat gesagt…:

    Hey!
    Herzlichen Dank für das tolle Interview. Es hat total Spaß gemacht es zu lesen.
    Ich bin zum Glück niemand, der oft in Fettnäpfchen tapst, aber einmal habe ich nach Jahren einen ehemaligen Klassenkameraden wiedergetroffen. Der meinte: "Wir hätten uns ja fast auf deiner Hochzeit getroffen, ich helfe meinem Bruder beim Catering." Ich: "Ach, ist der Besitzer der Jägerstube (ein Restaurant in unserer Nähe) dein Bruder? Der Dritte, den wir gefragt hatten war preislich ja jenseits von Gut und Böse." Der "Dritte" war sein Bruder... *ooops*
    LG
    Yvonne

  1. Marina Mennewisch hat gesagt…:

    Hallo!
    Erstmal möchte ich mich für diese tolle Blogtour bedanken.Autoreninterviews liebe ich.Es ist toll etwas über den Menschen hinter dem Buch zu erfahren!!
    Zu der Frage würde ich sagen wer tappt schon gerne in Fettnäpfen???
    Ichb nicht,aber zum Glück passiert es nicht so oft.Ein passendes Beispiel kann ich leider am letzten Tag der Blogtour nicht bringen.Die erwischten Fettnäpfchen haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.Sorry!So jetzt noch nette Grüße an die Glücksfee!
    LG Marina
    freye1178(ät)gmail.com

  1. Anonym hat gesagt…:

    Hallo liebe Dani,

    danke für das tolle Interview. Es ist immer interessant etwas über den Autor zu erfahren.

    Zu deiner Frage,
    garantiert ist mir das schon passiert, die lauern ja manchmal an den unmöglichsten Plätzen. ;-D
    Allerdings verdrängt man das ganz gerne und schnell, jedenfalls geht es mir so. ;-)
    Auf Anhieb könnte ich jetzt keine bestimmte Situation beschreiben.

    Liebe Grüße

    Angelika Hartmann

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