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[Blogtour] Kleine Kinder, große Kinder mit Daniela Nagel - Der Wahnsinn und ich

Mittwoch, 22. April 2015

Hallo liebe Leser,


herzlich Willkommen zum letzten Tag der Blogtour
Kleine Kinder, große Kinder mit Daniela Nagel.
Nachdem euch Bianca gestern über die Realität im Alltag informiert hat,
möchte ich heute etwas über den "Wahnsinn und ich berichten".
Was sich dahinter verbirgt?




Viele von uns sind selbst Mütter von kleinen oder großen Kindern. Wir kennen uns aus im "Mamiversum", doch oft ist es gar nicht so einfach, Job oder Karriere und Kind unter einen Hut zu bekommen.

Ich habe euch ein paar Tipps zusammengetragen, wie das einfacher zu bewältigen ist.

Steffi von den Schlunzenbüchern sagt z.Bsp: 

Mich rettet nur mein Mann. Wenn er nicht wäre, könnte ich nicht arbeiten gehen. Er nimmt sich frei oder tauscht seine Schichten, damit er Zuhause ist wenn ich arbeite. Und in der Zeit schmeißt er dann den Haushalt (auf Männer Art... wenn´s nach mir ginge hätten wir schon lange eine Putzfrau. Und ein Au pair Mädchen.)
Okay, kurz und knapp: Hilfe annehmen! Sich nicht zu stolz sein und sagen "ich schaffe das schon", sondern die hilfe die man bekommt, egal ob familiär oder staatlich, annehmen.

Hier ein Tip von Bianca von Bibilottas Kunbterbunte Welt:

Da fällt mir spontan ein, dass ich gerne immer nahe an den Perfektionismus ranzukommen versuche... alles sauber halten, Termine einhalten, Kochen, Wäsche waschen, Hausaufgaben, Spielplatz, Sportverein und dann abends noch arbeiten gehen. Das treibt mich manchmal wirklich in den Wahnsinn... da muss ich mir dann selber in den Hintern treten und sagen... NA UND ??? Lass das Wischen doch heute mal sein, nimm dein Buch und schalte eine halbe Stunde ab ... und das klappt (meistens) auch ganz gut .. denn nichts ist schlimmer als vor lauter Streß und Wahnsinn es dann an den Kindern auszulassen durch schlechte Laune, schnelle Gereiztheit und letztendliches rumbrüllen... denke das kennt auch jeder oder ?

Katja Koesterke von KaSa´s Buchfinder sagt:

Was mir Anfangs echt das Genick gebrochen hat war die sogenannte Hilfe vom Amt in Form einer Tagesmutter. Praktisch ja, Finanziell ein Desaster, wenn man mehr Kosten für eine Tagesmutter nachzahlen muss, als man verdient. Mir blieb als Alleinerziehende nur der Gang in die Selbstständigkeit, Homeoffice ist das Beste für mich. Ich bin daheim, wenn die Kids heimkommen, und hab eben alles besser im Blick. Auf jeden Fall besser als immer rechnen zu müssen. Wichtig finde ich, das man in sich geht und sich fragt, was man eigentlich will und zwar in aller Hinsicht, wenn man Kinder hat, was für Priroritäten hat man, was will man im Beruf erreichen. Es hilft ungemein sich eine Liste zu machen. Dann kann man an den Lösungsweg gehen, wie sich alles miteinander kombinieren lässt (oder eben auch nicht). Bei mir ist das pures Zeitmanagement Wenn man einen Partner hat sollte man den auf jeden Fall mit einbeziehen, nicht das es da zu Schwierigkeiten kommt.

Meine Meinung:

Kinder sind da wichtigste Gut in unserem Leben. Sie sind wichtiger als Karriere. Finde ich zumindest.
Meine Tochter ist inzwischen knapp 14 Jahre alt - wo ist nur die Zeit geblieben?
Die ersten 3 Jahre war ich komplett Zuhause, erst als meine Tochter im Kindergartenalter war, habe ich wieder begonnen, halbtags zu arbeiten. Das halte ich bis heute so, denn ich möchte für mein Kind da sein wenn es Fragen hat, ich möchte Helfen und Unterstützen bei der Schule und dem Hineinwachsen ins Leben. Die Zeit mit den Kindern sollte man genießen so gut wie man kann, denn sie wird einem nicht zurückgegeben - Niemals.
Ich kenne auch Mütter, die ihre Arbeit und ihre auf keinen Fall aufgeben wollten oder konnten. Deren Kinder wachsen bei Tagesmüttern auf, sie verbringen quasi nur den Abend und das Wochenende komplett mit der Familie. 
Für mich war das keine Option, denn ich wollte mein Kind selbst erziehen, ich wollte diejenige sein, die zum ersten Mal das Wort "Mama" aus dem Mund meiner Kleinen hört...
Außerdem sind ja der Haushalt und ein hungriger Mann auch nicht zu vergessen ;) Ich bin unter der Woche für die Raubtierfütterung zuständig, dafür verwöhnt uns mein Mann jeden Sonntag (er kocht bessere Braten und Rouladen als ich...)

Ein Textauszug aus der Zeit:

Dass sich Kinder und Karriere vereinbaren lassen, ist eine Lüge. Zeit für mehr Ehrlichkeit
Und, geht beides zusammen?
Die übliche Antwort lautet: Ja, klar. Manchmal hakt es ein bisschen, manchmal sind alle ein bisschen erschöpft – Vater, Mutter, Kinder. "Urlaubsreif" nennen wir das. Aber im Großen und Ganzen? Gibt es kein Problem. Wir sind ja prima organisiert, im Job und zu Hause, wir sind diszipliniert, wir wollen, dass alles klappt. Also klappt es auch, irgendwie.
Die Wahrheit ist: Es ist die Hölle.

Sonntagmorgen, irgendein Bolzplatz in Deutschland. Fußball mit anderen Vätern und deren Kindern. Der eigene Sohn hat sich die ganze Woche darauf gefreut. Man selbst auch. Und dann steht man auf dem Platz und spielt irgendwie mit, aber eigentlich ist es nur eine Hülle, die da spielt, denn die Gedanken sind ganz woanders. Bei der Mail des Vorgesetzten, die kurz vor Spielbeginn angekommen ist. Beim nächsten Interview, am Montagmorgen. Und dann kommt man nach Hause und fragt sich, warum es schon wieder nicht möglich war, sich wenigstens diesmal vollständig einzulassen auf das Spiel; warum man nicht abschalten konnte.
Aber dann liegt da das Smartphone, und sein rotes Lämpchen blinkt unaufhörlich, also greift man danach und liest und fängt an zu tippen. Und hört gar nicht mehr, wie der Sohn fragt, ob man das Tor gesehen habe, das er vorhin geschossen habe. Jede Mail, jede schnell geschriebene SMS ist ein kleiner Verrat: wieder eine Minute, die man für die Arbeit geopfert hat, obwohl man an diesem Wochenende versprochen hatte, wirklich nur für die Familie da zu sein.
Quelle: Die Zeit

Ein Textauszug aus experto.de

Der richtige Zeitpunkt für ein Kind

Würden alle Frauen auf den richtigen Zeitpunkt für die Familienplanung warten, stürbe die Menschheit wahrscheinlich aus. Tatsächlich ist die neue Lebenssituation mit Kindern nicht strategisch perfekt zu planen. Dafür gibt es zu viele unbekannte Variablen in der Gleichung. Kinder bereichern das Leben ihrer Eltern ungemein, aber gleichzeitig bringen sie alle bisherigen Lebensstrukturen durcheinander.
Trotzdem ist es möglich, Karriere und Familie miteinander zu vereinbaren. Hören Sie weniger auf Ihren Kopf sondern auf Ihr Bauchgefühl, dann wissen Sie auch, wann der richtige Zeitpunkt für die Gründung einer Familie gekommen ist.

Karrierefrauen sind keine Rabenmütter

Wenn es um Berufstätigkeit und Kinder geht, spaltet sich die Nation hauptsächlich in zwei Lager. Es gibt Frauen, die ihren Beruf aufgeben und zu Hause bei ihren Kindern bleiben und es gibt Frauen, die nach der Elternzeit wieder in ihren Beruf zurückkehren. Letzteren haftet in Deutschland leider immer noch das Etikett der Rabenmutter an.
Lösen Sie sich von diesen überholten Vorstellungen, denn ob Ihr Kind glücklich und zufrieden heranwächst, hängt von so vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Probleme tauchen immer wieder auf, entscheidend ist die Fähigkeit der Eltern, diese zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

Zeit für Beruf und Kinder

Überlegen Sie sich zunächst, wie Sie Ihre Zeit zwischen Karriere und Familie verteilen. Empfehlenswert ist während der ersten Lebensjahre Ihres Kindes eine Halbtagstätigkeit. So haben Sie genug Zeit, um die spannenden Entwicklungsphasen Ihres Kindes mitzuerleben. Allerdings ist in manchen Berufen eine Arbeitszeitverkürzung nicht möglich.
Lassen Sie sich auf keinen Fall in eine Situation hineindrängen, die Ihnen nicht behagt. Wenn Sie sich bei dem Gedanken nicht wohlfühlen, beruflich mehr oder weniger zu arbeiten, dann werden die Zweifel Sie zermürben.

Zukunftsweisende Berufsmodelle finden

Viele Arbeitgeber und Geschäftsführer sind viel flexibler als Sie glauben. Überlegen Sie gemeinsam, wie sich Ihr Arbeitsplatz so gestalten lässt, dass sich Karriere und Familie vereinbaren lassen. Eine Möglichkeit ist das Job-Sharing, Sie teilen sich mit einem anderen Arbeitnehmer eine Vollzeitstelle. Auch ein positives Modell für berufstätige Mütter ist das Homeoffice. Bevor Sie mit Ihrem Chef sprechen, überlegen Sie passende Argumente, wie Sie trotz Familie engagiert Ihren Beruf ausüben können.

Finden Sie eine optimale Betreuung

Wichtigste Voraussetzung für Ihre berufliche Tätigkeit ist die liebevolle Versorgung Ihrer Kinder. Nur wenn Sie überzeugt sind, dass Ihre Kinder hervorragend betreut werden, konzentrieren Sie sich auf Ihren Job. Lobenswert sind Kinderkrippe und Kindergärten, die Unternehmen für Ihre Arbeitnehmer einrichten. Ein besonderer Vorteil für Sie sind in diesem Fall die kurzen Wege.
Vielleicht ist auch Ihr Partner bereit, eine Auszeit von seinem Job zu nehmen und die Kinder zu betreuen. Weitere Varianten sind die Unterbringung in einer Kinderkrippe oder die Betreuung durch eine Tagesmutter. Überlegen Sie sich ganz genau, welche Betreuungsform gut zu Ihren Wünschen und Lebensumständen passt.

Qualitätszeit mit Kindern

Es ist gar nicht entscheidend, wie viel Zeit Sie mit Ihren Kindern verbringen. Wichtig ist es, Ihnen jeden Tag ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Finden Sie Rituale, die zu Ihnen und Ihrer Familie passen. Vielleicht treffen sich bei Ihnen jeden Tag alle Familienmitglieder zum gemütlichen Frühstück oder Abendessen. Auch gemeinsame Spielzeit oder das abendliche Vorlesen sind wichtige Fixpunkte.
Wie Sie auch immer die Zeit mit Ihren Kindern verbringen, konzentrieren Sie sich in diesen Momenten nur auf Ihr Kind. Auch wenn Sie vielleicht gestresst sind, atmen Sie tief durch und verbannen Sie alle Gedanken an die Arbeit oder an die nächsten Termine.

Zeit für den Partner

Selbst wenn Sie Ihren Job lieben - als berufstätige Mutter sind Sie ständig gefordert. Zwischen Beruf, Kinder und Haushalt kann es leicht passieren, dass die Beziehung zu Ihrem Partner zu kurz kommt. In den Tücken des Alltags bleibt oft die Zweisamkeit auf der Strecke. Nach und nach stellt sich Frustration in der Beziehung ein. Beugen Sie Partnerproblemen vor, indem Sie sich mit Ihrem Partner austauschen. Überlegen Sie gemeinsam, wie Sie wieder mehr Zeit für sich gewinnen und planen Sie romantische Unternehmungen zu zweit.

Entscheidungen überdenken

Zum Glück ist das Leben nicht planbar, sondern überrascht uns mit neuen spannenden Wendungen. Setzen Sie sich jeweils einmal im Jahr mit Ihrem Partner zusammen und überprüfen Sie Ihre bisherigen Entscheidungen. Sind alle Beteiligten mit den bisherigen Arrangements zufrieden? Und wo können Sie sich Arbeit erleichtern, indem Sie zusätzliche Hilfe zum Beispiel für den Haushalt engagieren?
Vielleicht übernehmen die Großeltern einige Termine mit dem Kind und bringen es zum Kinderturnen? Wenn Sie sich mit den bestehenden Verhältnissen unwohl fühlen, lohnt es sich, neue Lösungen zu suchen.

Vorsicht Burn-out

Leider liegt ein Hang zum Perfektionismus in der Natur vieler Frauen. Ein überbordendes Freizeitangebot für die Kinder, ein reibungsloser Haushalt und höchste Einsatzbereitschaft im Beruf sind bei einem normalen 24-Stunden-Tag nicht machbar. Trennen Sie sich von derart ungesunden Gedanken, die Sie garantiert in den Burn-out treiben.
Kinder brauchen keine Bespaßung rund um die Uhr, sondern sind froh, wenn sie einfach für sich in ihrem Zimmer spielen dürfen. Ihr Haushalt darf ruhig unordentlich aussehen, für die Arbeiten bezahlen Sie schließlich die Haushaltshilfe. Und nur weil Sie berufstätige Mutter sind, müssen Sie sich im Job nicht ständig beweisen, indem Sie jede zusätzliche Aufgabe annehmen.

Unser Tipp: Ändern Sie Ihre Sichtweise und schauen Sie nicht ausschließlich auf Dinge, die noch zu erledigen sind. Halten Sie immer wieder inne und loben Sie sich jeden Tag für all die vielen Aufgaben, die Sie ganz nebenbei erledigen. Wenn Sie es schaffen, Ihre privaten und beruflichen Leistungen anzuerkennen, dann fällt es Ihnen viel leichter, Karriere und Familie erfolgreich zu vereinbaren.  
Quelle: experto.de


Ganz schön verzwickt das Ganze, oder?

Somit kommen wir auch schon zum Gewinnspiel:

Verratet mir doch einfach, wie ihr Kind und Karriere vereinbart oder falls ihr nich keine Kinder habt, was ihr davon haltet.

Und schon seid ihr im Lostopf für sagenhafte Gewinne:


1 Preis:

Diejenigen unter Euch, die an einem Schreibkurs mit Daniela Nagel & Britta Sabbag
interessiert sind haben die Chance auf

Einen Gutschein für unseren
 PLOT BOX-Kurs im Wert von 80 Euro
+ 1 Buch "Irgendwas ist doch immer" von Daniela Nagel
die nächsten Kurse finden Mitte Juni und Mitte November statt.


Quelle: blanvalet.de


2. Preis

ein Kinder-T-Shirt von Knabenland


+ 1 Buch "Irgendwas ist doch immer" von Daniela Nagel



3. Preis

1 Buch "Irgendwas ist doch immer" von Daniela Nagel



Teilnahmebedingungen:


  • Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren
  • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden(Gewinnerpost) und das ihre Adresse der Autorin zwecks Gewinnversands übermittelt wird.
  • Keine Barauszahlung der Gewinne möglich
  • Keine Haftung für den Postversand
  • Versand der Gewinne nur innerhalb Deutschland - Österreich - Schweiz
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier noch einmal der komplette Blogtourfahrplan für euch:
18.04.2015

  Buchvorstellung 

bei Jacqueline von




19.04.2015  

Interview 

 bei Steffi von




20.04.2015

  Interview mit einer Coucherin zu Eve & Alice

 bei Manja von




21.04.2015  

Realität im Alltag 

bei Bianca von




22.04.2015 

 Der Wahnsinn und ich

hier bei mir :)



23.04.2015

Gewinnerbekanntgabe 

im Laufe des Tages auf allen teilnehmenden Blogs
 
 

Liebe Grüße vom Lesemonsterchen Dani

 

8 Kommentare:

  1. Sonjas Bücherecke hat gesagt…:

    Hallo,

    schade, daß die tolle Blogtour schon wieder zu Ende ist, habe wieder eine neue Autorin kennengelernt.

    Die heutigen Beiträge sprechen ja für sich. Jeder muß seinen Alltag organisieren. Ich habe oft, als die Kids klein waren, zuhause abends bis spät in die Nacht gearbeitet. Gott sei Dank war das möglich. Heute ist es einfacher, ich gehe vormittags ins Büro und hab so nachmittags Zeit für Haushalt und die Kinder. Bei großem Arbeitsanfall ist ab und an auch zuhause etwas zu machen.

    Wünsche euch einen schönen sonnigen Tag.
    LG Sonja

  1. karin hat gesagt…:

    Hallo und guten Tag,

    Nun jeder muss selber für sich entscheiden 1. ob Frau überhaupt Kinder will und dann fällt erst die Entscheidung wie Frau dann möglichen Beruf ..Kind/Kinder schafft..schaffen kann.

    Es gibt heute so viele Möglichkeiten die einem als Frau offen stehen.

    Durch Umzug und Kinder habe ich meine gut bezahlte Stelle verloren.

    Aber ich habe mich bewusst für Kinder und Familie entscheiden und bin damit bis heute auch glücklich

    LG..Karin..

  1. Lili hat gesagt…:

    Guten Morgen,
    schade, dass es schon wieder der letzte Tag der Blogtour ist. Ich habe meine Karriere mehr oder weniger an den Nagel gehängt für mein Kind. Inzwischen habe ich mich allerdings umorientiert und gefangen diverse Sachen zu machen, welche einfach von zu Hause aus machbar waren und auch nicht an Arbeitszeiten gebunden sind. Wenn sich die Rahmenbedingungen wieder ändern (Kind auf der weiterführenden Schule ist, etc) werde ich sicherlich auch wieder auswärts zumindest Teilzeit arbeiten, aber so wie es ist, ist es schon auch passend.

    LG
    Sabrina

  1. Guten Morgen,

    ich habe das Glück, dass ich meine Stelle auf Halbzeit ändern konnte, als mein erstes Kind zur Welt kam (ist ja nicht selbstverständlich). Ganz ohne Arbeit ginge bei uns finanziell nicht. So kann ich vormittags arbeiten und meine Kinder (mitterweile sind es zwei) sind bis Mittags im Kindergarten. Dort essen Sie und ich hole sie dann meist nach dem Essen ab. Dadurch habe ich einen schönen Ausgleich und genügend Zeit für meine Jungs.
    Ich bin wirklich froh, dass ich nicht auf eine Tagesmutter angewiesen bin, denn die Zeit mit meinem Kindern würde mir richtig fehlen.

    Liebe Grüße, Vanessa

  1. Sabine Kupfer hat gesagt…:

    Hallo,

    ich habe selber noch keine Kinder und bewundere alle die Kinder und Job unter einen Hut bekommen.

    LG
    SaBine

  1. Daniela Schiebeck hat gesagt…:

    Wichtig ist es, Hilfe anzunehmen und perfekt ist es natürlich, wenn einem z. b. die Eltern helfen und unterstützen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  1. Hallo Dani,

    ich finde es toll wenn man sich entscheiden kann oder wenn man beides ohne Probleme unter einen Hut bekommt. Ich selbst habe noch keine Kinder und finde es toll was Mütter leisten und zwar tag täglich und Hammer...:D

    Toller Beitrag und ich würde sehr gerne in den Lostopf hüpfen.

    Liebe Grüße Susanne von Bücher aus dem Feenbrunnen

  1. Anonym hat gesagt…:

    Ich habe 3 Kinder allein groß gezogen. Das war nicht immer leicht.Als der Jüngste 4 Jahre alt war, habe ich eine Umschulung begonnen. Das hieß abends noch lernen. Aber irgendwie hat es gut geklappt. Vielleicht auch weil man jünger war? Da sieht man manches lockerer.
    Liebe Grüße sendet
    Ute Bähner

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