. . . . . . . Neuzugänge. . . . . . . .

[Rezension] Liebeskiller von Ingrid Schmitz

Dienstag, 30. September 2014
Titel: Liebeskiller - Mia Magaloff ermittelt
AutorIn: Ingrid Schmitz
Verlag: Leda, September 2014
Seiten: 219
Genre: Krimi


Kurzbeschreibung:

Vorsicht, Liebesbetrüger!
Mia Magaloff ermittelt in eigener Sache.
Auf der Traumpartner-Seite im Internet sucht sie nach einem Mann, der wirklich zu ihr passt.
Treu, witzig und weltoffen soll er sein – wie Leo von Stein.
Vor dem ersten Treffen erhält Mia eine Warnung: In diesem Forum sollen sich auch Romance-Scammer herumtreiben. Diese Liebesbetrüger schwören ewige Liebe, doch sie treiben ihre Opfer in den finanziellen Ruin.
Manchmal sogar in den Tod. 




Meine Meinung:

Hier ist etwas schiefgelaufen...
Es tut mir sehr leid, aber dieses Buch konnte mich so wenig überzeugen, dass ich es nach knapp 100 Seiten abbrechen musste.
Ein Krimineller, der sich von einer Frau in Stöckelschuhen ausrauben lässt...
Ein Navi namens Uschi...
Ein japanischer Glückskeks mit der Inschrift: "Die Sonne scheint dir aus dem Hintern..."
Eine gestandene Hauptprotagonistin, die in Trennung von einem sehr gutausehenden Mann lebt. Die sich mit ihren 49 Jahren wie ein Teenager von einer Internetbekanntschaft erst stundenlang versetzen lässt , doch kaum taucht dieser dann doch noch auf  werden plumpe Anmachfloskeln ausgetauscht... Zudem unterschreibt Mia Magaloff gleich an Ort und Stelle einen Arbeitsvertrag bei eben diesem  unbekannten Mann, (der übrigens nicht gerade hübsch ist - ein dicker Bauch, schütteres Haar, mit einer von  einem Pferd zertrümmerten Nase), ohne irgendetwas über dessen angebliche Firma zu wissen. 
Dies alles ist für mich doch zu sehr unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen.
Darunter musste dann die sowieso schon kaum vorhandene Sympathie zu Mia Magaloff sehr leiden. 
Als kurz darauf ihre Internetbekanntschaft Leo auch noch in zufälligerweise in eben diesem Lokal umgebracht wird und die Autorin ihrer Protagonistin leider überhaupt keine Gefühle wie z.Bsp Schock, Ungläubigkeit oder dergleichen mitgibt (zumal Mia 10 Minuten vorher sich noch eingestand, dass sie sich evtl verliebt habe und sich schon die erste Nacht mit Leo ausgemalt hatte), war es für mich leider vorbei.
Ich habe dem Roman dann trotzdem noch eine Chance geben wollen, aber für meinen Geschmack wurde es nicht besser.

Schade eigentlich, denn der Klappentext und die Bewertungen auf Amazon waren sehr vielversprechend.
Der Schreibstil hingegen ist bis auf die wörtlichen Reden, bei denen man schnell mal durcheinander kommt eigentlich ganz angenehm zu lesen.


Fazit:

Diese Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen. 
Es fällt somit in meine Kategorie: Muss man nicht gelesen haben. 
 1 von 5 Sternen





1 Kommentare:

  1. *Manja* hat gesagt…:

    Hi Dani,
    da hatten wir wohl beide mal ein Buch dabei, was nicht so dolle war... ;-/
    Naja, kommt halt auch vor...
    glG zu dir, Manja

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